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Zentrale E-Government-Plattform für das Saarland

Startschuss für elektronische Bürgerdienste

Im Rahmen des vierten E-Government-Forums des Saarländischen Städte- und Gemeindetages hat T-Systems gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten des Landes Peter Müller und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände die elektronischen "Bürgerdienste Saar" online geschaltet. Unter www.buergerdienste-saar.de sollen Einwohner aus fünf Pilotgemeinden sowie Unternehmen nun jederzeit zahlreiche formulargebundene Amtsgänge über das Internet erledigen können. Künftig sollen die Services in allen Regionen des Saarlandes verfügbar sein.

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T-Systems hat das Internetportal gemeinsam mit der Landesregierung und den Kommunen entwickelt. Es fasst nach Angaben der Initatoren bundesweit erstmalig Dienste der Behörden von Land, Kreisen, Städten und Gemeinden online zusammen. Dem Nutzer bieten sich vier Zugangswege zu der für ihn zuständigen Behörde: Einmal kann er je nach der für ihn relevanten Lebenslage wie Geburt, Hochzeit oder Umzug auf das System zugreifen. Zudem kann jeder Bürger nach bestimmten Behördenleistungen suchen, direkt zur Formularübersicht wechseln oder sich von einem alphabetisch geordneten Behördenwegweiser zum richtigen Ansprechpartner leiten lassen.

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Zentrales Element dieser vier Zugangswege ist der Z-Finder. Dieser so genannte Zuständigkeitsfinder soll Bürger und Unternehmen über eine für alle Verwaltungsebenen einheitliche Benutzerführung automatisch zu den für ihr Anliegen passenden Informationen oder Diensten leiten. So sollen sich Verwaltungsvorgänge künftig schnell und kostengünstig vom heimischen PC aus abwickeln lassen, ohne dass sich der Nutzer in der Behördenlandschaft auskennen muss.

Jede Behörde kann innerhalb des Portals einen individuell gestalteten Internetauftritt aufbauen und dabei die zentral zur Verfügung gestellten Lebenslagen und Verfahrensbeschreibungen für sich nutzen.

Das neue Bürgerportal enthält als erste Komponente die Behördendienste Saar. In den folgenden Ausbaustufen soll die Plattform Verwaltungsprozesse vollständig elektronisch abwickeln und Daten zwischen den Behörden des Landes, der Kreise sowie der Gemeinden austauschen. "Am Ende", so Landeschef Müller, "steht eine integrierte evolutionäre E-Government-Plattform für die gesamte Verwaltung, die einen medienbruchfreien und hierarchieübergreifenden elektronischen Dokumenten- und Datenfluss ermöglicht. Die durchgängig elektronische Bearbeitung von Formularen wird spürbar Kosten sparen und die Effizienz der Verwaltung steigern."



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tom 18. Mai 2004

Das gleiche gibt's ja schon recht lange unter www.service-bw.de in Baden-Württemberg...


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