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Nvidia: PCI-Express-Grafikmodule für Notebooks kommen

Gemeinsam mit Notebook-Herstellern soll MXM-Steckplatz etabliert werden

Nvidia entwickelte gemeinsam mit zehn Notebook-Herstellern eine einheitliche Grafik-Schnittstelle für PCI-Express-basierte Notebooks: Die Mobile PCI Express Module Specification, kurz MXM, soll einheitliche, austauschbare Grafikkarten-Module ermöglichen.

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Indem ein Grafikkarten-Moduldesign für die unterschiedlichsten Notebooks und Grafikhardware beliebiger Herkunft verwendet werden kann, soll MXM die System-Integratoren in die Lage versetzen, ihre Systeme je nach Bedarf anzupassen. Für Endkunden interessant: MXM ermöglicht darüber hinaus auch das Upgraden der Notebook-Grafik, sofern der Hersteller diese optionale Möglichkeit erlaubt.

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Die MXM-Spezifikation soll eine schnelle Marktreife von PCI-Express-basierten Notebooks, verschiedene Notebook-Konfigurationen basierend auf einem einzigen Motherboard-Design und die Möglichkeit zur Auswahl zwischen unterschiedlicher Grafikhardware ermöglichen. Nvidia bezeichnet MXM als eine offene Design-Spezifizierung, welche der gesamten Notebook-Industrie zur Verfügung stehe.

Die von Nvidia vorangetriebene MXM-Initiative wird durch die Notebook-Design-Entwickler Quanta, Wistron, FIC, Uniwill, Clevo, AOpen, Tatung, Arima, ASUS und Mitac unterstützt, die beabsichtigen, PCI-Express-Notebooks mit MXM anzubieten. Außerdem wollen eine Reihe von Notebook-OEMs MXM ebenfalls in ihren Produkten verwenden, die allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt angekündigt werden, so Nvidia. Außerdem hat Nvidia eigenen Angaben zufolge mit Komponenten-Anbietern wie Speedtech, ACES, Foxconn und Tyco Serie kooperiert, um ODMs und OEMs beim Übergang auf mobile PCI-Express-Lösungen zu unterstützen.

"Je mehr Menschen das Notebook als primären PC verwenden, desto mehr wird die Möglichkeit das System aufzurüsten eine wichtige Funktion und wird zur Differenzierung bei den Notebook-Herstellern beitragen. Wenn Kunden über eine Aufrüstung nachdenken, wird Grafik automatisch eine wichtige Rolle spielen", betonte Bernie Tsai, CEO von AOpen in einer Pressemitteilung von Nvidia. Dabei sei MXM nicht nur eine Lösung für Notebooks, sondern auch für alle Einheiten mit kleinen Form-Faktoren.

Nvidia selbst will MXM mit seinem kommenden "GeForce Go6"-Notebook-Grafikchip unterstützen: "Nvidia ist erfreut darüber unter den industrieführenden Unternehmen zu sein, welche die MXM Spezifikationen und den Übergang zu PCI Express im Notebook-Markt vorantreiben", so Rob Csongor, General Manager des Mobile Business bei Nvidia. "Wir freuen uns darauf, unsere neue mobile GeForce6 Architektur für die kommende Welle an PCI Express Notebooks auszuliefern."

Bisher gab es bei Notebook-Grafikkarten nur wenig Entwicklung. Das geringe Angebot an Notebooks mit austauschbaren Grafikmodulen ist an einer Hand abzuzählen. In Deutschland bietet etwa nur Alienware entsprechende Geräte mit einem proprietären Steckplatz an. Näheres zum Thema Grafikkarten fürs Notebook findet sich in unserem Spezial "Grafikkartentausch - Längeres Leben fürs Notebook?" vom November 2003.



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MK 22. Mai 2004

Genau! Da ist mir noch was eingefallen... bloß keine stärkeren Akkus in das Handset...

S_alf 19. Mai 2004

Jeder hat diese Scheiß Gigasets ;). Hmm haben das nur, weil wir damals für 50% ermäßigung...

MK 19. Mai 2004

Seitdem Fujitsu mitmischt sind die Notebooks - außer die Amilo Reihe - eigentlich nicht...

S_alf 18. Mai 2004

Ich wohne in einem Gebit, in dem ab dem 8.11 DVB-T zu Verfügung steht. Hab in der letzten...

MK 18. Mai 2004

Falls Du die Amilo Serie von FSC meinst, würde ich die Finger davon lassen... die Dinger...


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