Abo
  • Services:
Anzeige

Intel: Mehr Power für Pentium 4 und Dual-Core in alle CPUs

Durch den Einsatz mehrerer Kerne wird es für Intel leichter, auch mit geringeren Taktraten die gleiche oder gar eine höhere Leistung zu erzielen - Hitzeprobleme würden damit erst einmal vermieden. Mehrere Kerne sollen nicht die einzigen Erweiterungen des bisher nicht benannten Pentium-4-Nachfolgers werden: Der Wechsel auf 65 nm ist bereits in Planung, zudem will Intel endlich Stromspartechnik in seine Desktop-CPUs einführen und auch seine AMD64-kompatible 64-Bit-Erweiterung integrieren. Auch Intels Vanderpool-Technik - von dem nun auch ein verbesserter Nachfolger im Gespräch ist - soll den neuen Prozessoren ein paralleles Ausführen mehrerer unabhängig voneinander laufender Betriebssysteme ermöglichen.

Anzeige

Von der Hardware-Parallelität in einem Prozessor - die günstiger als der Einsatz zweier Single-Core-Prozessoren auf komplexen Mainboards sein soll, würden Endkunden nicht nur bei aufwendigen normal- und hochauflösenden Videokompressionsaufgaben sowie Spielen profitieren, sondern auch bei gleichzeitig ausgeführten Office- und Sicherheitsanwendungen mehr Leistung erfahren - zumal PCs als Unterhaltungszentralen immer mehr Dinge gleichzeitig erledigen müssten, so Otellini.

Microsofts Windows-XP-Nachfolger Longhorn soll auf Dual- bzw. Multi-Core-Systemen erst richtig aufblühen, schwärmte Otellini. Allerdings lässt das befürchten, dass Longhorn auf alten System nur unzureichend laufen wird.

Bis die ersten Dual-Core-Prozessoren kommen, sollen Pentium 4 und Pentium M weiter verbessert werden. So wird etwa 2004 der Pentium 4 mit 2 MByte Level-2-Cache, Stromspartechnik und No-Execute-Speicherschutz ausgestattet. Letzteres hat AMD bereits in seine aktuellen Server-Prozessoren der Opteron-Reihen als auch seinen Desktop-Prozessor Athlon 64 integriert. Die Technik aus dem High-End-Server-Bereich, die Intel auch im Xeon einsetzen will, sorgt dafür, dass im Fall eines Pufferüberlaufs keine weiteren Befehle mehr ausgeführt werden, um so Schäden durch Viren, Würmer oder andere Eindringlinge zu verhindern. Der Pentium 4 soll als Intels "Zugpferd" daher auch nicht plötzlich in der Versenkung verschwinden, sondern weiterentwicklelt werden, verdeutlichte Otellini gegenüber den Investoren.

Im kommenden Monat will Intel zudem seinen neuen Chipsatz "Grantsdale" auf den Markt bringen, der insbesondere Unterstützung für PCI Express und DDR2-SDRAM mit sich bringt.

 Intel: Mehr Power für Pentium 4 und Dual-Core in alle CPUs

eye home zur Startseite
Martin 17. Mai 2004

Guter Vergleich. ;) Martin

ag118 17. Mai 2004

WinNT4 Prof, Win2k Prof, WinXP Prof unterstützen 2 CPU's. Win9x und alles, was davor kam...

.. 17. Mai 2004

brauchst nur Deinen eigenen Text zu lesen :-) (nt)

Eugen 17. Mai 2004

AFAIK bringt Win2000 Pro sowie XP Prof und XP Home die Lizenz für je 2 CPUs mit (schau...

:-) 17. Mai 2004

Wie würde ein Vergleich mit einem Sachbearbeiter ausfallen? Wenn zwei an zwei Projekten...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Hays AG, Mannheim
  2. IBM Client Innovation Center Germany GmbH, Frankfurt/Main
  3. neam IT-Services GmbH, Paderborn
  4. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Neu-Ulm, Lindau


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 849,00€ (UVP € 1.298,99€)
  2. 59,90€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


  1. FTTH

    EWE senkt die Preise für seine Glasfaserzugänge

  2. WLAN

    Zahl der Vodafone-Hotspots steigt auf zwei Millionen

  3. Linux-Grafiktreiber

    Mesa 17.3 verbessert Vulkan- und Embedded-Treiber

  4. Gemini Lake

    Intel bringt Pentium Silver mit Gigabit-WLAN

  5. MG07ACA

    Toshiba packt neun Platter in seine erste 14-TByte-HDD

  6. Sysinternals-Werkzeug

    Microsoft stellt Procdump für Linux vor

  7. Forschungsförderung

    Medizin-Nobelpreisträger Rosbash kritisiert Trump

  8. Sicherheit

    Keylogger in HP-Notebooks gefunden

  9. IBM AC922

    In Deep Learning schlägt der Power9 die X86-Konkurrenz

  10. FTTH

    Telekom kündigt weitere Glasfaser-Stadt an



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Firmenstreit Google blockiert Youtube auf Amazons Fire TV
  2. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  3. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion

Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Anheuser Busch US-Brauerei bestellt 40 Tesla-Trucks vor
  2. Elon Musk Tesla will eigene KI-Chips bauen
  3. Model S Tesla soll bei Elektroautoprämie geschummelt haben

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Mobilfunk Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend
  2. Leserfragen beantwortet Fährt der E-Golf auch bei Gewitter?
  3. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler

  1. Re: "Microsoft loves Linux"

    schap23 | 18:10

  2. Re: Zielgerichtete Forschung benötigt keine...

    DetlevCM | 18:09

  3. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den...

    sofries | 18:09

  4. Re: Schwarzfahrer

    Azzuro | 18:08

  5. Re: Die einzig wirkliche Lösung des Problems

    opodeldox | 18:03


  1. 17:21

  2. 15:57

  3. 15:20

  4. 15:00

  5. 14:46

  6. 13:30

  7. 13:10

  8. 13:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel