Far Cry, Doom 3 und Co. auf dem PC-Handheld

Eve
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Zwar sollen sich Standard-PC-Spiele auf der Eve Mobile Gaming Console spielen lassen, diese lassen sich aber nur gegen Bezahlung vom MoMA-Partner GameDweller herunterladen. Eine Nutzung der eigenen Spielesammlung ist demnach nicht möglich. Die in der VIA-CPU integrierte AES-Verschlüsselungseinheit soll in Verbindung mit einer SIM-Karte helfen, Raubkopien von heruntergeladenen Inhalten zu verhindern und Gebühren für Online-Spiele sicher abzurechnen. Spiele werden entweder per WLAN über das Heimnetz oder per USB-2.0-Verbindung vom PC auf die Eve-Festplatte übertragen.

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Für das Design der Eve Mobile Gaming Console zeichnet Meyerhoffer Studios verantwortlich, die bereits für Apple, Porsche, Ericsson und Nike arbeiteten. Im Gegensatz zu aggressiv aussehenden Spielhallen-Designs soll man sich mit dem Eve-Design in der Öffentlichkeit nicht schämen müssen, wenn man mal beim Spielen erwischt wird, so Designer Thomas Meyerhoffer. Auch wenn es auf den Bildern nicht zu sehen ist: MoMA wirbt dafür, dass sich der Controller auswechseln und auch ganz vom Hauptgerät (Display, CPU, Festplatte) trennen lässt, das sich so auch als kompakteres Multimedia-Wiedergabegerät eignet.

Rogue
Rogue
Hardcore-PC-Spieler, denen die nicht sonderlich leistungsfähig klingende Eve-Technik höchstens ein müdes Lächeln entringen dürfte, will sich SL Interphase als Kunden angeln. Deren PC-Handheld Rogue soll auch für Spiele wie Far Cry, Doom 3 und Half Life 2 geeignet sein - dafür bringt sie neben einem 10,4-Zoll-XGA-TFT-LCD-Touchscreen (1.024 x 768 Pixel) einen Pentium-M-Prozessor, bis zu 2 GByte RAM, eine austauschbare 80-GByte-2,5-Zoll-Festplatte und ein DVD-/CD-RW-Notebook-Laufwerk (am oberen Gehäuserand) mit sich. Zur Grafik sagt der Hersteller zwar nicht viel, diese soll aber austauschbar sein, so dass auf schnelle Radeon- und GeForce-Module zu hoffen ist.

Zur Steuerung des Rogue dienen nicht nur ein Stift für das berührungsempfindliche LCD, sondern auch ein Daumen-Trackball, ein Scroll-Rad, "Cursor-Tasten" und programmierbare Sondertasten auf Front- und Rückseite. Die integrierte Hardware-Handschriften-Erkennung erfordert keine Zusatz-Software und soll eine Nutzung mit jedem Desktop-Betriebssystem erlauben. Dank PS/2- und zwei USB-Schnittstellen lassen sich auch PC-übliche Eingabegeräte wie Joysticks sowie andere Peripherie nutzen. Außerdem gibt es eine Infrarot-Schnittstelle etwa für eine Fernbedienung. Netzwerkspiele und Internet-Zugang etwa zum Web-Browsen sind entweder per Ethernet oder integriertem WLAN möglich.

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Zeus 14. Mai 2004

Seit dem Atari-Lynx warte ich auf ein wirklich angemessenes Spielegerät zum Mitnehmen und...

Matroc 14. Mai 2004

Also der Roque hat denke ich bei der größe des Displays (und damit auch des ganzen...

Fozi 14. Mai 2004

Habt ihr's auch richtig gelesen? "Zwar sollen sich Standard-PC-Spiele auf der Eve Mobile...

pennbruder 14. Mai 2004

...ich denke das ist für die, die's selbst im urlaub in den fingern juckt ;-))

was ein witz 14. Mai 2004

das ding sieht ja formmässig so selten unpraktisch aus ... und mein gott, ich muss ja nun...



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