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Telekom kann Umsatz und Gewinn steigern

Konzern macht knapp 14 Milliarden Euro Umsatz im ersten Quartal

Der Umsatz der Deutschen Telekom legte im ersten Quartal 2004 um 7,5 Prozent auf 13,986 Milliarden Euro zu, lässt man das Kabelgeschäft, das die Telekom Anfang 2003 veräußert hat, außer Betracht. Das bereinigte Konzern-EBITDA kletterte auf gleicher Basis um rund 6,2 Prozent.

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Der ausgewiesene Konzernumsatz stieg um 2,7 Prozent, das ausgewiesene bereinigte Konzern-EBITDA stieg von 4,5 Milliarden Euro um 2,4 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro.

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Auf der Ebene des bereinigten Konzernüberschusses konnte gegenüber dem ersten Quartal 2003 eine Verdoppelung von 113 Millionen Euro auf 227 Millionen Euro erzielt werden, obwohl in den ersten drei Monaten 2004 für mögliche Belastungen aus dem Projekt Toll Collect eine Drohverlustrückstellung von rund 148 Millionen Euro gebildet wurde. Diese Rückstellung resultiert aus der durch das neue Management im ersten Quartal 2004 überarbeiteten Planung des Projektes, als dessen Resultat auch das Budget des Projektes angepasst wurde.

Unter Einschluss von Sondereffekten betrug der Konzernüberschuss im ersten Quartal des laufenden Jahres 169 Millionen Euro gegenüber 853 Millionen Euro in der Vergleichszeit. Der Rückgang beruht im Wesentlichen auf verringerten sonstigen betrieblichen Erträgen und dem Wegfall eines positiven Steuereffektes aus dem Rechtsformwechsel der T-Mobile von einer Aktiengesellschaft in eine Personengesellschaft im Jahr 2003.

Die Netto-Finanzverbindlichkeiten konnten im ersten Quartal weiter abgesenkt werden. Per Ende März 2004 lagen sie bei 44,6 Milliarden Euro. Das entspricht einem Abbau um rund 2,0 Milliarden Euro gegenüber dem Endstand 2003. Gegenüber dem ersten Quartal 2003 bedeutet das eine Reduzierung um rund 11,7 Milliarden Euro.

Für das Gesamtjahr 2004 geht die Deutsche Telekom weiter davon aus, ihre Planung eines bereinigten Konzern-EBITDA von mindestens 19,2 Milliarden Euro zu erreichen.

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