Abo
  • Services:

freenet.de: Rekordergebnis im ersten Quartal 2004

Umsatz klettert auf 119,5 Millionen Euro, EBITDA auf 41,3 Millionen Euro

Die freenet.de AG hat im ersten Quartal 2004 ihren Umsatz im Vergleich zum vierten Quartal 2003 um 2,9 Millionen Euro auf 119,5 Millionen Euro steigern können. Bedingt durch die Übernahme der Festnetzaktivitäten von MobilCom kletterte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 792 Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,

Am umsatzstärksten war dabei der Bereich Internetzugang mit 76,8 Millionen Euro Umsatz gefolgt von der Sprachtelefonie mit 34,6 Millionen Euro, dem Portalgeschäft mit 6,8 Millionen Euro und den B2B-Services als kleinerem Ergänzungsgeschäft mit 1,3 Millionen Euro Umsatz.

Stellenmarkt
  1. CompuGroup Medical Deutschland AG, Koblenz
  2. BIOSCIENTIA Institut für Medizinische Diagnostik GmbH, Ingelheim am Rhein

Im ersten Quartal 2004 erwirtschaftete freenet.de dabei ein EBITDA von 41,3 Millionen Euro, ein Plus von rund 1.000 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2003 und von 36 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöht sich im Vergleich zum ersten Quartal 2003 um 1.132 Prozent auf 31,8 Millionen Euro, gegenüber dem Vorquartal beträgt das Plus 69 Prozent. Das Konzernergebnis nach Steuern verbessert sich auf 19,2 Millionen Euro.

Die liquiden Mittel haben sich in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres weiter erhöht und liegen nun bei 144,4 Millionen Euro, ein Zuwachs von 31,1 Millionen Euro. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Gesamtkunden aus den Bereichen Internet und Telefonie auf über 7 Millionen gestiegen. Dabei entschieden sich im ersten Quartal 2004 rund 55.000 neue Kunden für einen breitbandigen Internet-Anschluss von freenet.de. Insgesamt zählt das Unternehmen Ende März 2004 über 135.000 Kunden in diesem Segment.

Freenet verfügt per Ende März 2004 insgesamt über 3,85 Millionen aktive Internet-Zugangskunden. Darüber hinaus telefonieren rund 3,2 Millionen Kunden aktiv über freenet, entweder über Call-by-Call oder als Preselection-Kunden.

"Auf Grund des positiven ersten Quartals erhöhen wir unser angestrebtes Ziel für das Vorsteuerjahresergebnis 2004 von 70 Millionen auf zirka 90 Millionen Euro", so Eckhard Spoerr, Vorstandsvorsitzender der freenet.de AG.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 481,00€ (Bestpreis!)
  2. 554,00€ (Bestpreis!)
  3. 59,99€ - Release 19.10.
  4. 19,99€ inkl. Versand

Anno 11. Mai 2004

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten ;)

Anno 11. Mai 2004

Ich mein, Freenet ist ja ganz günstig, hat faire Preise (die flexi flat ist schon...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6 - angesehen

Oneplus hat sein neues Smartphone Oneplus 6 veröffentlicht. Das Gerät hat ein Display mit Einbuchtung, Qualcomms schnellen Snapdragon-845-SoC und eine Dualkamera auf der Rückseite.

Oneplus 6 - angesehen Video aufrufen
EU-Urheberrechtsreform: Wie die Affen auf der Schreibmaschine
EU-Urheberrechtsreform
Wie die Affen auf der Schreibmaschine

Nahezu wöchentlich liegen inzwischen neue Vorschläge zum europäischen Leistungsschutzrecht und zu Uploadfiltern auf dem Tisch. Sie sind dilettantische Versuche, schlechte Konzepte irgendwie in Gesetzesform zu gießen.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media darf Google weiterhin bevorzugen
  2. EU-Verhandlungen Regierung fordert deutsche Version des Leistungsschutzrechts
  3. Fake News EU-Kommission fordert Verhaltenskodex für Online-Plattformen

Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
Steam Link App ausprobiert
Games in 4K auf das Smartphone streamen

Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
  2. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen
  3. Spieleportal Bitcoin ist Steam zu unbeständig und zu teuer

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /