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Spieletest: Painkiller - Shooter in den Fußstapfen von Doom

Screenshot #3
Screenshot #3
Zunächst einmal sind die Gegner immens einfallsreich gestaltet. Man kämpft gegen Hexen, die sich nach ihrem Ableben in Raben verwandeln, muss Skelette in ihre Knochenteile zerlegen, Vampiren einen Pfahl durch den Leib rammen und Mönchen mit großen Äxten die Kutte perforieren. Dabei ist für wohliges Gruseln und beständige Schockmomente gesorgt - wenn man etwa ein Irrenhaus betritt und ausgemergelte Zombies, die an der Decke entlangkraxeln, plötzlich von oben auf den Spieler fallen, wird kaum jemand ungerührt und ohne erhöhten Herzschlag weiterspielen können.

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Screenshot #4
Screenshot #4
Neben den nicht sonderlich intelligenten Standardgegnern, von denen in den einzelnen Levels gleich immer mehrere Dutzend warten, gilt es am Ende jedes Kapitels natürlich noch, Bosskämpfe auszutragen - und die haben es wirklich in sich. Während im normalen Spiel simples Dauerfeuer reicht, um weiterzukommen, muss man für die Bosse fast immer einen Trick finden, um sie zu besiegen - zumindest ein bisschen Gehirnschmalz wird dem Spieler also doch abverlangt. Ansonsten begeistern die Kontrahenten allein schon durch ihre Größe: Wer gegen den riesigen Thor oder das große Schlamm-Monster gekämpft hat, wird über andere, gerade mal bildschirmfüllende Endgegner nur noch schmunzeln können.

Screenshot #5
Screenshot #5
Ähnlich abwechslungsreich und beeindruckend gestaltet wie die Gegner sind auch die Schauplätze, an denen man für die Mächte des Himmels antritt. Mal wird auf einem alten Friedhof und einer mittelalterlichen Stadt gekämpft, dann wieder ballert man sich durch ein prunkvolles Operngebäude, einen Verladebahnhof, verschneite Berglandschaften oder einen Venedig-Verschnitt.

Screenshot #6
Screenshot #6
Was die eigens vom polnischen Entwicklerteam programmierte Pain-Engine dabei für Grafiken hervorzaubert ist beeindruckend - selten hat man so große Areale gesehen, die gleichzeitig mit so unglaublich vielen detaillierten Gegnern gefüllt waren. Ein zusätzliches Schmankerl ist die verwendete Physik-Engine von Havok, die beeindruckende Effekte zulässt - etwa Gegner, die nach einem gezielten Schuss des Spielers durch die Gegend fliegen oder realistisch in sich zusammen stürzende Gebäude.

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Xiaopang 26. Mai 2006

na der vergleich hinkt wohl gewaltig. während farcry auf die neuesten directx 9 features...

Sylvia 13. Jun 2005

Weist Du wie man aus den Katakomben rauskommt,bzw.,wenn man den mit der...

Sylvia 13. Jun 2005

Weist Du wie man aus den Katakomben rauskommt,bzw.,wenn man den mit der...

Dennis 22 30. Mär 2005

Hallo zunächst mal möchte ich einwerfen das Postal2 das derbste perwerseste...

skullking 04. Mär 2005

skullking wo bekomme ich painkiller habe nur denn zweiten teil wer kann mir helfen


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