Abo
  • Services:

Plustek stellt erschwinglichen Buchscanner vor

Scan-Kante eliminiert Buchschatten

Gängige Flachbettscanner können Bücher nur sehr schlecht einscannen, da sie auf Grund mangelnder Schärfentiefe im Bereich des Buchrückens nichts einlesen können. Zudem verzerren Schriften in diesem Bereich beim Auflegen, beim zu starken Drücken kann es zu Buch- oder gar Scannerbeschädigungen kommen. Ein preiswerter Scanner von Plustek soll nun Abhilfe schaffen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der OpticBook 3600 hat ein Kantendesign, welches es dem Scanmodul erlaubt, bis an die äußerste Kante zu scannen, an die der Buchfalz angelegt ist. So wird das Scanergebnis frei von Buchfalzschatten und Textverzerrungen.

Stellenmarkt
  1. Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Hannover
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf

Der OpticBook 3600 funktioniert auch als regulärer DIN-A4-Farbscanner mit 48 bit Farbtiefe und 1.200 dpi optische Auflösung. Das Gerät verfügt über eine USB-2.0-Schnittstelle zur schnellen Datenübertragung. Die Scansoftware dreht automatisch die gescannten Buchseiten und speichert diese in der richtigen Reihenfolge ab. Das beiliegende Softwarepaket des OpticBook ermöglicht, Bilder zu archivieren, Texterkennung, Umwandlung in ein PDF-Dokument, Übertragung zur Textverarbeitung oder das Speichern auf CD oder VCD.

Mit dabei sind der Presto PageManager (Dokumenten-Verwaltungsprogramm), Presto ImageFolio (Bildbearbeitungsprogramm), Presto Mr. Photo (Bildorganisation und Archivierung), Presto Image Explorer (Bildarchivierung), Presto PageType (Formular-Scan- & Editierungsprogramm), ABBYY FineReader Sprint 5.0 (OCR-Texterkennungsprogramm), Ulead Photo Impact 8.0 SE (Bildbearbeitungsprogramm), Ulead Photo Explorer 8.0 SE Basic (Bildarchivierung) sowie CorelDRAW Essentials 2 OEM (Grafikbearbeitungsprogramm für Vektor-Illustrationen).

Der OpticBook 3600 von Plustek misst 53 x 285 x 105 mm und soll ab Juni 2004 für 249,- Euro erhältlich sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (zusammen mit G703/903 Lightspeed in den Warenkorb legen, um 60€ Direktabzug zu erhalten)
  2. 699€ statt 1.199€ im Vergleich
  3. (u. a. HP Omen 1100 Gaming-Tastatur für 49,99€ statt 79,99€ und HP 15.6" Topload Tasche...
  4. 86,90€ statt 119,40€ im Vergleich

Harald Peters 20. Nov 2006

Auch heute (Nov. 2006) noch die preiswerteste Art, Bücher zu scannen. Auch heute noch die...

Stefan Schober 20. Okt 2005

Hast du schon mal daran gedacht wieviel Lehrer so am Tag kopieren (auch von Copyright...

Dietrich Juhl 10. Sep 2004

Hallo, ich habe mir den Scanner gestern auf der DMS-Messe vorführen lassen. Aus meiner...

ge 17. Aug 2004

Also, uns interessiert, ob das Gerät technisch was taugt, mehr nicht. Wir scannen...

Jens 24. Jun 2004

Ich auch ! Doch man bedenke, daß jeder Scanner mit einer Urheberrechtsabgabe belegt ist...


Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Gemini PDA im Test: 2004 ist nicht 2018
Gemini PDA im Test
2004 ist nicht 2018

Knapp über ein Jahr nach der erfolgreichen Finanzierung hat das Startup Planet Computers mit der Auslieferung seines Gemini PDA begonnen. Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, längere Texte lassen sich aber mit Geduld durchaus damit tippen. Die Frage ist: Brauchen wir heute noch einen PDA?
Ein Test von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. Atom Wasserfestes Mini-Smartphone binnen einer Minute finanziert
  2. Librem 5 Freies Linux-Smartphone wird größer und kantig
  3. Smartphone-Verkäufe Xiaomi erobert Platz vier hinter Huawei, Apple und Samsung

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse
  2. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  3. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
  3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

    •  /