• IT-Karriere:
  • Services:

DNS goes P2P

DDNS nutzt P2P-Techniken zur Domain-Auflösung

Beim Domain Name System handelt es sich zwar um eine weltweit verteilte Datenbank, einige Teile sind aber dennoch zentralisiert. Das Distributed-DNS-Projekt (DDNS) hat sich nun zum Ziel gesetzt zu untersuchen, inwieweit das DNS wirklich vollkommen dezentral geführt werden kann und einen ersten Prototypen einer entsprechenden P2P-Software veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die jetzt erschienene erste öffentliche Test-Version 0.94 der DDNS-Software nutzt eine Distributed Hashtable, die an das Kademlia-Protokoll angelehnt ist.

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. Hays AG, Baden-Würrtemberg

Allerdings handelt es sich dabei noch um einen Prototyp, wie die Entwickler ausdrücklich betonen. Neben möglichen Fehlern schließt dies einige Unzulänglichkeiten ein. So lassen sich Pakete noch nicht signieren, ein Caching von häufig aufgerufenen Domain-Namen ist nicht integriert und alle Verbindungen laufen seriell ab, was das System erheblich verlangsamt. Auch funktioniert das System nicht hinter einen Firewall oder einem NAT-Router.

Der DDNS-Prototyp kann unter distributeddns.sourceforge.net herunterladen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Asus VG248QZ Monitor für 169,90€, Cryorig QF140 Performance PC-Lüfter für 7...
  2. 39,09€
  3. 59,00€ (Bestpreis!)
  4. (u. a. Riotoro Enigma G2 750-W-Netzteil Gold Plus für 69,99€, Acer Nitro 27-Zoll-Monitor für...

8t88 05. Mai 2004

Yo! Bin mal gespannt wie das läuft, wenn das läuft... ob Microsoft den start wieder...

Tom 04. Mai 2004

Das haben mir auch schon mehrere Personen gesagt, ich werde vermutlich den Namen in...

Hurricane 04. Mai 2004

Tja, wenne bisse dumm, musse werden strasse-kehrer, weissu? ;P

EinLurch 04. Mai 2004

distributed dns mit DDNS - was schon für dynamic dns steht - abzukürzen ist ja ne...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 Pro Max - Test

Das neue iPhone 11 Pro Max ist das erste iPhone mit einer Dreifachkamera. Dass sich diese lohnt, zeigt unser Test.

iPhone 11 Pro Max - Test Video aufrufen
Power-to-X: Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser
Power-to-X
Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser

Die Energiewende ist ohne synthetische Treibstoffe nicht zu schaffen. In Karlsruhe ist eine Anlage in Betrieb gegangen, die das mithilfe von teilweise völlig neuen Techniken schafft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. The Ocean Cleanup Interceptor fischt Plastikmüll aus Flüssen
  2. The Ocean Cleanup Überarbeiteter Müllfänger sammelt Plastikteile im Pazifik

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

    •  /