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DNS goes P2P

DDNS nutzt P2P-Techniken zur Domain-Auflösung

Beim Domain Name System handelt es sich zwar um eine weltweit verteilte Datenbank, einige Teile sind aber dennoch zentralisiert. Das Distributed-DNS-Projekt (DDNS) hat sich nun zum Ziel gesetzt zu untersuchen, inwieweit das DNS wirklich vollkommen dezentral geführt werden kann und einen ersten Prototypen einer entsprechenden P2P-Software veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die jetzt erschienene erste öffentliche Test-Version 0.94 der DDNS-Software nutzt eine Distributed Hashtable, die an das Kademlia-Protokoll angelehnt ist.

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Allerdings handelt es sich dabei noch um einen Prototyp, wie die Entwickler ausdrücklich betonen. Neben möglichen Fehlern schließt dies einige Unzulänglichkeiten ein. So lassen sich Pakete noch nicht signieren, ein Caching von häufig aufgerufenen Domain-Namen ist nicht integriert und alle Verbindungen laufen seriell ab, was das System erheblich verlangsamt. Auch funktioniert das System nicht hinter einen Firewall oder einem NAT-Router.

Der DDNS-Prototyp kann unter distributeddns.sourceforge.net herunterladen werden.



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8t88 05. Mai 2004

Yo! Bin mal gespannt wie das läuft, wenn das läuft... ob Microsoft den start wieder...

Tom 04. Mai 2004

Das haben mir auch schon mehrere Personen gesagt, ich werde vermutlich den Namen in...

Hurricane 04. Mai 2004

Tja, wenne bisse dumm, musse werden strasse-kehrer, weissu? ;P

EinLurch 04. Mai 2004

distributed dns mit DDNS - was schon für dynamic dns steht - abzukürzen ist ja ne...


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