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Check Point stellt neue Sicherheitstechnik vor

Web Intelligence soll Netzwerke auf Web-Ebene schützen

Check Point hat jetzt mit "Web Intelligence" eine Firewall-Technik für Web-Applikationen vorgestellt. Dies bildet die Web-Komponente von Check Points "Dreifach-Strategie", die im November 2003 vorgestellt wurde und Angriffe auf drei Ebenen adressieren soll: der Peripherie des Unternehmensnetzes, dem Inneren des Netzwerks und auf Web-Ebene.

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Check Point verspricht mit Web Intelligence einen vollständig integrierten Schutz auf der Applikationsebene für Web-Server und Back-End-Systeme. Diese lässt sich neben Stateful Inspection und Application Intelligence in die Check-Point-Gateways VPN-1 und Connectra integrieren.

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Die Web-Intelligence-Technologie soll die Web-Umgebung dabei unter anderem durch einen "Malicious Code Protector" schützen, der Buffer-Overflow-Attacken und andere schädliche Codes erkennt. Hinzu kommt eine "Advanced Streaming Inspection", die komplexe Überprüfungen im Kernel ermöglicht. Damit können Sicherheitsfunktionen auf Applikationsebene schnell ausgeführt werden, was den Durchsatz und die Verbindungsgeschwindigkeiten drastisch erhöhen soll.

Die Web-Intelligence-Technologie soll noch in diesem Monat als Zusatz für VPN-1 verfügbar sein und ist auch in das Web-Gateway Connectra integriert. Als Zusatz für VPN-1 wird die Web-Intelligence-Technologie ab etwa 5.000 US-Dollar zu haben sein.



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