Abo
  • Services:
Anzeige

Spieletest: Project Zero 2 - Survival-Horror mit Fotokamera

Fortsetzung des ungewöhnlichen Gruseltitels

Survival-Horror-Spiele funktionieren meist nach dem gleichen Schema: Völlig auf sich allein gestellt muss der Spieler in einem verlassenen, düsteren Dorf unzählige Monster oder Zombies mit roher Waffengewalt ins endgültige Jenseits befördern. Project Zero bot da vor knapp zwei Jahren eine wohlige Abwechslung: Anstelle mit Eisenstange oder Pistole war man hier nur mit einem Fotoapparat ausgerüstet, um das eigene Leben zu retten. Der zweite Teil des ungewöhnlichen PlayStation-2-Thrillers wartet nun mit einem ähnlichen Gameplay, aber dafür deutlich dichterer Atmosphäre und besserer Story auf.

Eine ähnliche Geschichte hat man sicherlich schon öfter als nötig gehört: Zwei Teenager-Mädchen - in diesem Fall auch noch ein Zwillingspaar - verirren sich bei einem Waldspaziergang, entdecken irgendwann ein zunächst verlassen wirkendes Dorf und durchstreifen dessen dunkle Gassen. Natürlich hat das Dorf ein düsteres Geheimnis, natürlich geraten die beiden Mädchen schon bald in Gefahr, und natürlich kommt man hier auch nur dann lebend wieder raus, wenn alle Rätsel gelöst und die Einwohner von einem bösen Fluch befreit wurden - so weit, so bekannt.

Anzeige

Screenshot #1
Screenshot #1
Ungewöhnlich ist allerdings, wie die jungen Damen sich der schon bald auf sie lauernden Gespenster, Zombies und Skelette erwehren. Denn schon kurz nachdem man das Dörfchen betreten hat, findet man die bereits aus dem ersten Teil bekannte Kamera - und fortan ist man bemüht, die böse Brut vor die Linse zu bekommen und ihnen so den Garaus zu machen. Das Fotografieren funktioniert dabei recht simpel: Per Knopfdruck gelangt man in die Ego-Perspektive, aus der heraus man die bedrohlichen Gestalten anvisieren kann. Dann gilt es, möglichst dicht an die Geister heranzukommen und so lange wie nötig auf sie zu fokussierenn - natürlich ohne dabei von ihnen erwischt zu werden.

Screenshot #2
Screenshot #2
Die Kamera verfügt über einen Standardfilm, der praktisch unbegrenzt Fotos erlaubt und so auch für Schnappschüsse von Erinnerungsstücken oder Hinweisen geeignet ist. Zudem findet man allerdings im Spielverlauf auch bessere Filmrollen und andere Kamera-Upgrades - so kann den Spukgestalten, die einem vor die Linsen laufen, schneller oder auch über größere Entfernungen hinweg der Rest Lebensgeist ausgesaugt werden. Vereinfacht wird das Ganze dadurch, dass die Geister nicht unbedingt über eine ausgeprägte KI verfügen - meist folgen sie stur vorgegebenen Wegpfaden, so dass eine kurze Beobachtung ausreicht, um ihnen nicht in die Arme zu laufen.

Spieletest: Project Zero 2 - Survival-Horror mit Fotokamera 

eye home zur Startseite
Annika 10. Okt 2004

über was redet ihr eigentlich?

Felix 17. Sep 2004

der SCHWIERIGKEITSGRAD von dem spiel ist so EXTREM HOCH das man sogar mit cheats...

widdy 07. Mai 2004

Danke Grabi. www.thrice.net --->Beste Band der Welt



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  2. MAHLE International GmbH, Stuttgart
  3. ARRI GROUP, München
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Forrest Gump 9,97€, Gods of Egypt 9,97€, Creed 8,99€, Cloud Atlas 8,94€)
  2. (u. a. The Hateful 8, James Bond Spectre, John Wick, Fifty Shades of Grey, London Has Fallen)
  3. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Konkurrenz zu Amazon Echo

    Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden

  2. Royal Navy

    Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss

  3. Class-Action-Lawsuit

    Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry

  4. Rivatuner Statistics Server

    Afterburner unterstützt Vulkan und bald die UWP

  5. Onlinewerbung

    Youtube will nervige 30-Sekunden-Spots stoppen

  6. SpaceX

    Trägerrakete Falcon 9 erfolgreich gestartet

  7. Hawkeye

    ZTE bricht Crowdfunding-Kampagne ab

  8. FTTH per NG-PON2

    10 GBit/s für Endnutzer in Neuseeland erfolgreich getestet

  9. Smartphones

    FCC-Chef fordert Aktivierung ungenutzter UKW-Radios

  10. Die Woche im Video

    Die Selbstzerstörungssequenz ist aktiviert



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Prey angespielt: Das Monster aus der Kaffeetasse
Prey angespielt
Das Monster aus der Kaffeetasse
  1. Bethesda Softworks Prey bedroht die Welt im Mai 2017
  2. Ausblicke Abenteuer in Andromeda und Galaxy

Autonomes Fahren: Die Ära der Kooperitis
Autonomes Fahren
Die Ära der Kooperitis
  1. Neue Bedienungssysteme im Auto Es kribbelt in den Fingern
  2. Amazon Alexa im Auto, im Kinderzimmer und im Kühlschrank
  3. Focalcrest Mixtile Hub soll inkompatible Produkte in Homekit einbinden

Kernfusion: Angewandte Science-Fiction
Kernfusion
Angewandte Science-Fiction
  1. Kernfusion Wendelstein 7-X funktioniert nach Plan

  1. Re: hmmm

    Prinzeumel | 20:18

  2. Re: Dringt das Thema denn nur nach hier oder auch...

    serra.avatar | 20:16

  3. Re: Toll

    sfe (Golem.de) | 20:08

  4. Angst vor FB? Wieso?

    Sharra | 19:37

  5. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Desertdelphin | 19:36


  1. 14:00

  2. 12:11

  3. 11:29

  4. 11:09

  5. 10:47

  6. 18:28

  7. 14:58

  8. 14:16


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel