Blender wieder mit Game-Engine

Version 2.33 der mittlerweile freien Software erschienen

Die freie 3D-Modellierungs-Software Blender ist jetzt in der Version 2.33 erschienen, die nun auch wieder über eine komplette Game-Engine verfügt, die seit der Version 2.25 im Paket fehlte. Zudem liegt der neuen Version das Blender-GameKit-Book in einer HTML-Version bei.

Artikel veröffentlicht am ,

Zu den neuen Funktionen in Blender 2.33 gehört unter anderen Ambient Occlusion zur Erzeugung diffuser Lichtquellen und "Spherical Light Probe", was realistischere Resultate verspricht. Zudem wurde das gesamte interne prozedurale Textur-System überarbeitet. Es soll jetzt mehr Kontrolle erlauben.

Stellenmarkt
  1. Manager (m/w/d) Engineering Automatisierungstechnik
    CORVENTIS GmbH, Raum Friedrichshafen, Biberach a. d. R., Lindau, Wangen i. A.
  2. IT-Projektleiter »hands on« (m/w/d)
    Inpotron Schaltnetzteile GmbH, Hilzingen
Detailsuche

Blender wurde einst vom holländischen Unternehmen Not a Number (NaN) entwickelt und nach dessen Pleite von der Blender Foundation aus der Konkursmasse für 100.000 Euro herausgekauft, um die Software als Open Source weiterzuentwickeln. Mit dieser Umstellung musste aber die Game-Engine aus lizenzrechtlichen Gründen entfernt werden. Jetzt steht sie zumindest eingeschränkt wieder zur Verfügung.

Blender 2.33 kann für diverse Betriebssysteme, darunter Windows, Linux, MacOS, Solaris und diverse BSD-Derivate, unter blender3d.org heruntergeladen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kernnetz
Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
Artikel
  1. Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
    Geekbench & GFXBench
    Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

    Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

  2. Offene Befehlssatzarchitektur: SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern
    Offene Befehlssatzarchitektur
    SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern

    Die Performance des noch namenlosen RISC-V-Kerns soll 50 Prozent über der des Vorgängers liegen, zudem gibt es die Option für 16-Core-Cluster.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /