Blender wieder mit Game-Engine
Zu den neuen Funktionen in Blender 2.33 gehört unter anderen Ambient Occlusion zur Erzeugung diffuser Lichtquellen und "Spherical Light Probe", was realistischere Resultate verspricht. Zudem wurde das gesamte interne prozedurale Textur-System überarbeitet. Es soll jetzt mehr Kontrolle erlauben.
Blender wurde einst vom holländischen Unternehmen Not a Number (NaN) entwickelt und nach dessen Pleite von der Blender Foundation aus der Konkursmasse für 100.000 Euro herausgekauft, um die Software als Open Source weiterzuentwickeln. Mit dieser Umstellung musste aber die Game-Engine aus lizenzrechtlichen Gründen entfernt werden. Jetzt steht sie zumindest eingeschränkt wieder zur Verfügung.
Blender 2.33 kann für diverse Betriebssysteme, darunter Windows, Linux, MacOS, Solaris und diverse BSD-Derivate, unter blender3d.org(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden.
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