T-Com testet WLAN-Telefonzellen
Da das Golem.de-Büro in unmittelbarer Nähe des Platzes liegt, konnten wir die WLAN-Telefonzelle in Augenschein nehmen. Äußerlich unterscheidet sie allerdings nichts von einer herkömmlichen Telefonzelle; auch finden sich keine Hinweise auf die Funktion als Access-Point. Die Telefonzelle gibt sich nur bei der Suche nach einem Access-Point als solcher zu erkennen. Bezahlt werden kann laut wirres.net(öffnet im neuen Fenster) per T-Pay über die Webseite oder auch per Münzeinwurf.
Geheim sei die Technik zwar nicht, so Gräve, aber im Moment wolle man die Technik erst einmal an verschiedenen Standorten in Berlin auf Tauglichkeit testen. Die Wahl sei deshalb auf Berlin und dort stark frequentierte Bereiche gefallen, weil dort alle Extreme verbunden würden: viel Verkehr, viel Lärm, viel Publikum, viele Störungen etwa durch Handy-Verkehr und eben auch viel Vandalismus. Durch den Test soll ermittelt werden, wie wartungsintensiv die WLAN-Telefonzellen sind und wie leicht sich Reparaturen ausführen lassen.
Für den regulären Einsatz ist die WLAN-Telefonzelle noch nicht vorgesehen.
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