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T-Com testet WLAN-Telefonzellen

Machbarkeitsstudie im "extremen" Berlin

T-Com testet derzeit den Einsatz von WLAN-Access-Points in Telefonzellen, wobei man sich bei der Machbarkeitsstudie derzeit auf Berlin beschränkt. Gegenüber Golem.de bestätigte T-Com-Sprecher Rüdiger Gräve damit einen Bericht des privaten Weblogs wirres.net, dessen Betreiber am Hackeschen Markt im Berliner Bezirk Mitte die "WLAN-Telefonzelle" entdeckte.

Artikel veröffentlicht am ,

Da das Golem.de-Büro in unmittelbarer Nähe des Platzes liegt, konnten wir die WLAN-Telefonzelle in Augenschein nehmen. Äußerlich unterscheidet sie allerdings nichts von einer herkömmlichen Telefonzelle; auch finden sich keine Hinweise auf die Funktion als Access-Point. Die Telefonzelle gibt sich nur bei der Suche nach einem Access-Point als solcher zu erkennen. Bezahlt werden kann laut wirres.net per T-Pay über die Webseite oder auch per Münzeinwurf.

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Geheim sei die Technik zwar nicht, so Gräve, aber im Moment wolle man die Technik erst einmal an verschiedenen Standorten in Berlin auf Tauglichkeit testen. Die Wahl sei deshalb auf Berlin und dort stark frequentierte Bereiche gefallen, weil dort alle Extreme verbunden würden: viel Verkehr, viel Lärm, viel Publikum, viele Störungen etwa durch Handy-Verkehr und eben auch viel Vandalismus. Durch den Test soll ermittelt werden, wie wartungsintensiv die WLAN-Telefonzellen sind und wie leicht sich Reparaturen ausführen lassen.

Für den regulären Einsatz ist die WLAN-Telefonzelle noch nicht vorgesehen.

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Mike 03. Mai 2004

Wenn ich den Artikel richtig verstehe, geht es bei dem Test wohl eher darum, die...

:-) 02. Mai 2004

T-Com testet WLAN-Telefonzellen ... sie stellt dort Fernsehgeräte mit Antenne auf.

:-) 02. Mai 2004

In 10 Jahren testet die Telekom das neue TVA (Telefonie Via Analog) :-)))

Fabian 01. Mai 2004

ist VoIP besser also POTS? gerade für ne Telefonzelle die oft für Notfälle genutzt wird...

bodybag 01. Mai 2004

... womit dann ne TCP/IP verbindung bestünde und VoIP möglich wäre, oder lieg ich falsch?


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