Fujifilm: Einstweilige Verfügung wegen importierter DigiCams

Währungsentwicklung macht Importe aus Nordamerika lukrativ

Durch die Währungsentwicklung zwischen Euro und US-Dollar seien in den vergangenen Monaten zunehmend Digitalkameras, die für den nordamerikanischen Markt vorgesehen waren, in Deutschland angeboten worden, so Fujifilm. Das Unternehmen hat in einigen Fällen jetzt einstweilige Verfügungen gegen Anbieter erwirkt.

Artikel veröffentlicht am ,

"Die Anbieter dieser Digitalkameras verstoßen gegen geltendes Recht in Europa, denn die Einfuhr von Digitalkameras, die für den amerikanischen Markt bestimmt sind und deren Vertrieb mit identischer Kennzeichnung ist innerhalb der EG nicht zulässig", erklärte Fujifilm, die einigen Händlern den Verkauf entsprechender Kameras nun per Gericht untersagen ließ. Die betroffenen Händler hätten die Ware aus ihren Geschäften zurückgenommen und den Vertrieb dieser Produkte eingestellt, so das Unternehmen.

Problematisch bei entsprechender Importware sind vor allem die Garantieregelungen - Fujifilm verlangt für die Geltendmachung der Hersteller-Garantie eine Originalgarantiekarte. Kunden, die dies nicht vorweisen können, weil ihrem Gerät eine solche Garantiekarte nicht beigepackt war, haben lediglich einen Garantie-Anspruch gegenüber dem Händler, bei dem das Gerät erworben wurde.

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WilliWichtig 03. Mai 2004

Zu kritisieren ist doch dann eher Fuji, die "kaufmännisch" nicht global handeln, sondern...

snowone 30. Apr 2004

Da ich fuer 6 Monate hier in den USA lebe, habe ich mich genau mit diesen Fragestellungen...

Paul 30. Apr 2004

@ ich noch Völliger Unsinn. Was der Verkäufer (Händler) geben muss ist und bleibt...

Zeus 30. Apr 2004

„Grantie: Der Verkaufen muss beweisen das die Sache i.O. war als sie ausgeliefert wurde...



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