Abo
  • IT-Karriere:

Stiftung Warentest: Wenige LCD-TVs haben gute Bildqualität

LCD- und Röhrenfernseher von 2.000,- bis 4.000,- Euro im Vergleichstest

Stiftung Warentest hat in ihrer Mai-2004-Ausgabe die Bild- und Tonqualität einiger LCD-Fernseher der gehobeneren Preisregion von 2.000,- bis 4.000,- Euro mit der von Röhrenfernsehern verglichen. Das Ergebnis: Nur wenige der flachen LCD-TVs konnten es mit den alteingesessenen analogen Bildröhren aufnehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Nur zwei der acht von der Stiftung Warentest geprüften LCD-Fernseher konnten es qualitativ mit den verglichenen, fast durchweg "guten" Röhren aufnehmen. "Für den höheren Preis bekommt der Käufer nicht immer ein größeres Fernsehvergnügen", so das nüchterne Urteil der Tester.

Stellenmarkt
  1. Rational AG, Landsberg am Lech
  2. Radeberger Gruppe KG, Raum Frankfurt am Main

Das Problem der LCD-Technik bestehe besonders im Bildaufbau. Durch zu langsame LCD-Panels könne es zudem passieren, dass ein schnell fliegender Tennisball einen "Kometenschweif" hinter sich herziehe. Um mit Freunden gemeinsam die Fußball-EM zu schauen, seien LCD-Fernseher deshalb nicht ideal geeignet: Eine optimale Sitzposition sei bei den meisten LCD-Geräten unerlässlich, da die Blickwinkelabhängigkeit der LCDs dazu führe, dass nicht direkt vor dem Fernseher sitzende Zuschauer ein schlechteres Bild zu sehen bekämen - bei Röhren ist dies nicht der Fall.

Doch nicht nur bei der Bildqualität, auch bei der Tonqualität gebe es Mängel bei den LCDs: Insgesamt sollen beim Klang die Röhren vorn liegen, die LCD-Fernseher könnten hingegen schrill klingen, da ihnen die tieferen Frequenzen fehlen.

Das Fazit der Stiftung Warentest: "Die Pixeltechnik der LCDs verspricht mehr Bildschärfe, aber nur Testsieger Sony und Toshiba haben wie alle Röhrenfernseher eine 'gute' Bildqualität. Bei den Röhrengeräten bietet der Panasonic TX das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für 950 Euro."



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 73,90€ + Versand
  3. 239,00€

/dev/null 02. Mai 2004

nix da! die werden ausgeschaltet! Bei uns zumindestens. Kann ja durchaus sein das das...

Dennis The Menace 30. Apr 2004

Google mal nach "Carbon Nanotube Display" this will do.. MFG D.T.M

Vlan 30. Apr 2004

Nunja - mein kleiner Sohn schaltet wohl mehr als 10x pro Tag den Fernseher an - und...

Toastbrot 29. Apr 2004

Hallo, soll nicht bald eine neue Technik zur Fertigung von Flachbildschirmen...

nexus 29. Apr 2004

Falsch - on/off im 45-Minutenwechsel. Und der lebt seit gut 6 Monaten, damals reichte die...


Folgen Sie uns
       


Die Commodore-264er-Reihe angesehen

Unschlagbar günstig, unfassbar wenig RAM - der C16 konnte in vielen Belangen nicht mit dem populären C64 mithalten.

Die Commodore-264er-Reihe angesehen Video aufrufen
5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. AT&T Testnutzer in 5G-Netzwerk misst 1,7 GBit/s
  2. Netzausbau Städtebund-Chef will 5G-Antennen auf Kindergärten
  3. SK Telecom Deutsche Telekom will selbst 5G-Ausrüstung entwickeln

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

    •  /