Auch QSC und Telekom schließen DSL-Resale-Vertrag
Damit wird QSC in der Lage sein, seinen Kunden ein A-DSL-Produkt mit den üblichen 1000 KBit/s im Downstream komplett unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung anzubieten. QSC sieht darin eine gute Möglichkeit, zum Beispiel im Rahmen von VPN-Lösungen für Geschäftskunden einzelne Arbeitsplätze, die sich nicht innerhalb der eigenen QSC-Infrastruktur befinden, integrieren zu können.
"Dies erlaubt uns, unser Netz absolut bedarfsgerecht auszubauen: Wir können zunächst den tatsächlichen Bedarf an DSL-Anschlüssen testen, um dann dort unsere Infrastruktur gezielt zu erweitern" , erklärte Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender der QSC AG, die Bedeutung des Resale-Vertrages für QSC.
Vor QSC hatte schon 1&1 mit T-Com einen DSL-Resale-Vertrag abgeschlossen. Bislang nutzten die beiden Provider wie auch viele andere Anbieter die T-DSL-Anschlüsse der Telekom und boten auf dieser Basis einen breitbandigen Internetzugang an.
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