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Spieletest: Black Mirror - Krimi-Adventure mit Grusel-Flair

Screenshot #3
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Neben den typischen Inventar-Kombinationsrätseln und den Multiple-Choice-Gesprächen warten noch viele kleinere Puzzles, die zumeist aber recht einfach zu lösen sind; nur selten ist wirklich viel Knobelei notwendig, um die Denk- und Verschiebe-Aufgaben zu bewältigen.

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Screenshot #4
Screenshot #4
Insgesamt gilt es, sechs Kapitel erfolgreich zu beenden, die allesamt mit einer recht beachtlichen Spiellänge aufwarten; insgesamt braucht man etwa 25 Stunden, um das Geheimnis des dunklen Schlosses zu ergründen. Zu einem Großteil liegt dies an der sehr ausführlich erzählten Story - immer wieder mal darf man minutenlang den Ausführungen einzelner Charaktere lauschen oder liest Informationen in Büchern nach. Der Atmosphäre ist dies zweifellos zuträglich, ungeduldige Spieler, die lieber handeln als sich etwas erzählen zu lassen, dürften hier aber schon bald ein wenig genervt sein. Wer hingegen auch die ausführlichen Story-Passagen von der vergleichbaren Gabriel-Knight-Reihe mochte, dürfte auch Black Mirrors Geschichte lieben.

Screenshot #5
Screenshot #5
Einiges zur düsteren und oft unheimlichen Stimmung trägt neben der passenden Sound-Kulisse die erstklassige Synchronisation bei - alle Charaktere wurden äußerst professionell vertont, so dass die Gespräche durchaus Filmqualität haben. Die Optik kann da nicht ganz mithalten: Zwar sind die Hintergründe meist sehr stilvoll und mit Liebe zum Detail gezeichnet, die Spielfiguren bewegen sich vor ihnen aber recht unbeholfen und sehen einfach zu pixelig aus. Und ein weiterer Kritikpunkt muss genannt sein: Die Auflösung des düsteren Geheimnisses - die hier natürlich nicht verraten wird - kommt einfach zu unerwartet; ein bisschen hat man das Gefühl, dass den Entwickler am Ende die Ideen ausgegangen sind.

Fazit:
Trotz der etwas unbefriedigenden Auflösung ist Black Mirror zweifellos das atmosphärischste und spannendste Point-&-Click-Adventure der letzten Monate. Wer Gabriel Knight mochte, Agatha-Christie-Bücher liebt oder einfach endlich wieder ein spannendes Abenteuer mit Tiefgang am PC erleben will, könnte die geforderten 40,- Euro derzeit kaum besser investieren.

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markus hölzl 04. Jun 2006

Hallo.ich habe ein problem!im 2.kapitel komme ich nicht weiter.nachdem ich das seltsame...

little killerbunny 15. Jan 2005

ich fand das spiel super. abgesehen von den paar stellen, wo samuel stirbt. die sind...

Biggy 01. Okt 2004

Ich habe das Game heute geschenkt bekommen, ich fand es nach dem Demo so klasse! Meine...

Glowing 02. Mai 2004

1a Bericht tw. Ich finde, sogar bevor man noch das Demo gesehen hat, kann man sich anhand...

Herbert 29. Apr 2004

Zum glück kann man als zivilisierter mensch solche undifferenzierten aussagen einfach...


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