MPEG Pro: Native MPEG-1/2-Bearbeitung für Premiere Pro

Mainconcept vermeidet Transkodieren und will so Produktivität steigern

Die Aachener MainConcept AG hat anlässlich der Fachmesse NAB 2004 in Las Vegas sein MPEG Pro getauftes Plug-In für Adobes Videobearbeitungs-Software Premiere Pro vorgestellt. MPEG Pro erweitert Premiere Pro um native, also direkte MPEG-1/2-Bearbeitung, ohne dass - wie bei Premiere Pro sonst üblich - das Quellmaterial erst für die Weiterverarbeitung zeit- und qualitätsraubend umgewandelt werden muss.

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Möglich werde dies, indem "Smart Rendering" und "Requantisierung" verwendet werden, um unnötiges Rendern zu vermeiden. Das Plug-In für die bekannte Videoschnittapplikation bietet Echtzeitaufnahme (in DVD-Qualität von analogen und digitalen Quellen), Bearbeitung und Export von MPEG-1- und MPEG-2-Videodateien. Der im MPEG Pro Plug-In enthaltene Encoder kann direkt aus der Timeline in zahlreiche MPEG-1/2-Formate exportieren.

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Die Standardversion des MPEG Pro Plug-Ins unterstützt nur Auflösungen bis zu 720 x 576 (PAL) und 720 x 480 (NTSC) Bildpunkten und kann für 249,- Euro von der Mainconcept-Website heruntergeladen werden.

Die teurere HD-Version bietet für 349,- Euro zusätzlich eine Unterstützung für verschiedene, gängige High-Definition-Formate und kann außerdem direkt von einem JVC-JY-HD10U-Camcorder in Echtzeit nach Premiere Pro aufnehmen. Entsprechend hoch sind auch die Systemvoraussetzungen: Für die HD-Videobearbeitung empfiehlt Mainconcept einen Hyperthreading-fähigen Pentium-4-Prozessor ab 3 GHz und mindestens 1 GByte Hauptspeicher.

Eine kostenlose und nach Bezahlung mittels Seriennummer zur Standard- oder HD-Version freischaltbare Demo des MPEG Pro Plug-Ins steht auf Mainconcept.de zum Download (13,6 MByte) bereit.

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