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Nvidia Gelato - Kinofilme rendern auf Quadro-FX-Karten (Upd)

Gelato unterstützt herkömmliche Technik, um Rendering zu beschleunigen. Nvidia hat mit Gelato einen ersten 3D-beschleunigten Final-Film-Renderer vorgestellt, der auf Standard-Grafikhardware läuft. Im Vergleich zu herkömmlichen CPU-basierten Lösungen verspricht Gelato dank Ausnutzung der spezialisierten Grafikchips ein deutlich schnelleres Rendering und höhere Präzision.
/ Jens Ihlenfeld
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Gelato soll dabei diverse auf dem Massenmarkt erhältliche Techniken nutzen, um eine höhere Render-Leistung bei möglichst geringen Hardware-Kosten zu erreichen. Unter anderem nutzt Gelato dabei beschleunigte Gleitkomma-Operationen, unterstützt 64-Bit-Prozessoren, Multithreading und PCI Express.

Dank einer flexiblen Architektur soll sich Gelato in existierenden Film-Produktionen integrieren lassen, ein Plug-In für Maya sowie Unterstützung für Python liefert Nvidia mit. Zudem kommt eine neue Shader-Sprache zum Einsatz, welche die Fähigkeiten von Nvidias Quadro-FX-Hardware ausreizen und neue Funktionen wie "geschichtete Shader" ("Layered Shaders") unterstützen soll.

Nvidia bietet Gelato ab sofort für 2.750,- US-Dollar zum Kauf(öffnet im neuen Fenster) an; die Rendering-Software soll unter Red Hat Linux 7.2, 7.3 und 9.0 sowie Suse Linux laufen.

Nachtrag vom 21. April 2004:
Mittlerweile bietet Nvidia auch eine Gelato-Testversion für Linux zum Download(öffnet im neuen Fenster) an.


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