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Ärger um private Firmenbeteiligung von T-Systems-Chef Reiss

Verworrene Beteilungsverhältnisse

Eine private Firmenbeteiligung belastet den T-Systems-Vorstandsvorsitzenden Konrad Reiss. Dem Focus zufolge hat die Telekom-Tochter T-Systems im Dezember 2003 einen Auftrag über mehr als vier Millionen Euro an die Software-Firma Matrix 42 AG vergeben, an der T-Systems-Vorstandschef Reiss zumindest bis zum 1. Januar 2004 eine Beteiligung von 7,84 Prozent hielt. Der Auftrag umfasste laut Focus die Ausstattung von 150.000 Computern mit neuer Software.

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Reiss sagte Focus, er habe seine Beteiligungsfirma KFR, in der er die Matrix-Beteiligung hielt, bereits am 23. Januar 2003 einem Treuhänder übergeben. Zum 1. Januar habe er dann die gesamte KFR dem Münchner Steuerberater Christoph Ludwig verkauft, der seit dem 27. Januar als KFR-Geschäftsführer eingesetzt ist. Nach aktuellen Auskünften von Creditreform und einem Handelsregisterauszug vom 8.April 2004, die Focus vorliegen, ist Reiss aber noch immer alleiniger Gesellschafter der KFR Beteiligungen - mit einem Stammkapital von 50.000 Euro.

Der Geschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Klaus Nieding, kritisierte das Vorgehen von Reiss scharf: "Es entsteht zumindest der Eindruck, als wollte ein Vorstand in die eigene Tasche wirtschaften. Das ist wie Silvester im Adlon."

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Zang 19. Apr 2004

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