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Aufschwung bringt Projektflut für IT-Freiberufler

12.746 Projektanfragen im 1. Quartal 2004 über www.gulp.de. Auch wenn die allgemeine Konjunktur kaum in Gang zu kommen scheint: Das Jahr 2004 könnte sich für IT-Freiberufler zu einem Aufschwungsjahr mausern. Die Unternehmen suchen verstärkt externe IT-Spezialisten und finden diese vor allem in Person von Freiberuflern.
/ Andreas Donath
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"Die schweren Zeiten sind endgültig vorbei", kommentierte GULP-Geschäftsführer Karl Trageiser die Zahlen. Laut dem IT-Projektvermittler gulp.de wurden in der 14. Kalenderwoche 1.116 Projektanfragen geschaltet, im März 2004 4.920 und 12.746 im ersten Quartal 2004. Das seien beinahe doppelt so viel Anfragen wie im gleichen Zeitraum 2003, als 6.836 zu Buche schlugen.

"Aber es ist nicht nur der Umstand eines Rekords, der im schwierigen IT-Projektmarkt zuversichtlich stimmt", erläutert Trageiser, "sondern vor allem die seit Monaten anhaltende positive Entwicklung, die den dauerhaften Aufschwung bestätigt. Das hat auch zur Folge, dass in bestimmten Bereichen der Wettbewerb um die besten IT-Freiberufler wieder begonnen hat."

Bei IT-Dienstleistungsunternehmen ist nach Erkenntnissen von Gulp.de bereits einer von drei Projektmitarbeitern ein Freiberufler. "Und das Verhältnis wird sich weiter zu Gunsten der Freiberufler verschieben", prophezeit Trageiser, "denn die Unternehmen kombinieren das externe mit dem internen Know-how vor allem auch unter der Vorgabe, flexibel genug zu sein, um auf die Schwankungen des Marktes schnell reagieren zu können."


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