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Sun veröffentlicht Vorabversion des Java Studio Creator

Software soll visuelle Entwicklung von Webapplikationen erlauben

Sun hat eine erste Vorabversion des Java Studio Creator alias "Project Rave" veröffentlicht. Die Software erlaubt es - ähnlich wie ein GUI-Creator - Java-basierte Webanwendungen mit der Maus zusammen zu klicken.

Artikel veröffentlicht am ,

Java Studio Creator nutzt dabei erstmals die von Sun entwickelte Technik "JavaServer Faces" (JSF), die zu einer höheren Leistung und Coding-Effizienz führen soll. Dabei umfasst die Software aber auch die Java Enterprise System Runtime, die SQL-Datenbank PointBase, die Java 2 Standard Edition (J2SE) samt Software Development Kit (SDK) sowie Beispiele, Tutorials und JSF-Komponenten.

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So soll die Software die Entwicklung mehrschichtiger, visueller Applikationen vereinfachen. Mit den JavaServer Faces setzt Sun dabei auf eine zweischichtige Architektur für Web-Applikationen, die den Java-BluePrints-Design-Richtlinien entspricht und über ein Web-Frontend Zugriff auf Datenbanken erlaubt.

Dabei unterstützt der Java Studio Creator das Java DataBase Connectivity (JDBC) RowSet, JavaServer Pages, Java XML Pack sowie die Java 2 Platform, Enterprise Edition (J2EE) 1.3 und 1.4 samt Web Containern. Die fertige Software soll für Solaris, Linux und Windows angeboten werden und ab Sommer 2004 verfügbar sein. Preise nannte Sun bislang noch nicht. Die Vorabversion kann bei Sun heruntergeladen werden.

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