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Falk: Software soll Pop-Up-Blocker umgehen

Anti-Pop-Up-Blocker nutzt Layer-Ads, um Pop-Up-Blocker auszutricksen. Der Online-Marketing-Anbieter Falk will mit einer neuen Version seiner AdServer-Software AdSolution FX das Ende der Ära der Pop-Up-Blocker einläuten. Die Software soll Pop-Up-Blocker umgehen und so die Auslieferung von Werbemitteln sicherstellen.
/ Jens Ihlenfeld
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Dazu erkennt AdSolution FX während der Werbemittel-Auslieferung, ob ein Pop-Up-Blocker aktiviert ist und stellt in diesem Fall das Werbemittel in Form eines so genannten Layer-Ads zur Verfügung. So soll sichergestellt werden, dass alle User die Werbemittel auch zu Gesicht bekommen. Die Software sei speziell für das Management von so genannten Rich-Media-Werbeformen entwickelt worden und soll darüber hinaus deutlich erweiterte Spielräume für Online-Werbetreibende schaffen.

Vermarkter und Agenturen sollen mit der Software in der Lage sein, ihren Kunden über den AFX-Editor individuelle und vielseitige Werbemittel, Bewegungsabläufe sowie Spezialeffekte zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich kann aber auch auf von AFX vorgefertigte Templates zurückgegriffen werden, wie z.B. "Expandable Banner", "Commercial Breaks" oder "Layer Ads". So soll AFX sowohl die Produktionszeiten als auch die Produktionskosten für diese spezielle Art von Werbemitteln beträchtlich reduzieren.


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