VideoWave 7 Pro erhält DivX-Unterstützung
Die veränderbare Timeline-Ansicht in VideoWave 7 Pro bietet eine Zoom-Funktion sowie 14 Spuren, um darauf Videosequenzen, Original-Tonspuren, Sound-Effekte, Hintergrundmusik, Text, Effekte und Überblendungen zu montieren. Bei den Video-Überblendungen beherrscht die Software nun auch Bild-in-Bild-Videosequenzen und Blue-Screen-Effekte, bei denen ein Hintergrund eines Videoclips durch einen anderen ersetzt wird.
An Einsteiger richtet sich die Funktion Plug-&-Burn, um mit wenigen Mausklicks eine DVD mit Dolby-Digital-Ton und Menü zu erstellen. Das Überspielen von DV-Material erleichtert die Vorschaufunktion SmartScan, um nicht das gesamte DV-Material, sondern nur bestimmte Szenen auf die Festplatte zu kopieren.
Ein StoryBoard hilft bei der Erstellung von Diashows aus Fotos und Video-Clips mit Übergängen, Kommentaren, Hintergrundmusik und Spezialeffekten, wobei Motion Picture aus Fotos animierte Diashows erzeugt. Der Media Manager vereint Werkzeuge, um Audio-, Video-, Foto- und Projekt-Dateien zu sortieren und leicht aufrufen zu können. Ferner wurde der DVD-Builder überarbeitet, um damit professionell aussehende DVDs erstellen zu können, weshalb zahlreiche Themenvorlagen mitgeliefert werden.
Die englischsprachige Version VideoWave 7 Pro für die Windows-Plattform soll im Juni 2004 zum Preis von 79,99 Euro in den Regalen stehen. Die Software gehört auch zum Bestandteil von Roxio Creator 7, der im Mai 2004 für 99,- Euro erscheinen soll.