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Spieletest: Splinter Cell - Pandora Tomorrow

Screenshot #3
Screenshot #3
Musste man im ersten Splinter-Cell-Spiel Mission auf Mission abarbeiten, die allesamt recht zusammenhanglos nebeneinander standen, wurde diesmal deutlich mehr Wert auf eine logische Story gelegt. Der Schurke, dem man einmal quer über die ganze Welt folgt, droht den USA mit Krieg - und als guter Amerikaner setzt man selbstverständlich alles daran, diese internationale Gefahr auszuschalten. Die recht witzlose Schwarz-Weiß-Malerei des ersten Teils wurde allerdings glücklicherwiese überarbeitet, die Charakter sind diesmal merklich differenzierter.

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Screenshot #4
Screenshot #4
Auf jeden Fall abwechslungsreicher geworden sind auch die Umgebungen, in denen man agiert; neben dem schon angesprochenen Zug ist man nun auch mal im dichten Dschungel Indonesiens oder in den Straßen von Jerusalem unterwegs. Allerdings gibt es auch wieder die eher typischen Laboratorien-Level, die ein wenig Ideenreichtum vermissen lassen. Und von der recht strikten Linearität wurde ebenfalls nicht abgewichen: Nur selten führen verschiedene Wege zum Ziel, meist kommt man nur durch stures Trial&Error-Vorgehen der richtigen Lösung eines Levels auf die Spur.

Screenshot #5
Screenshot #5
Besonders ärgerlich wird diese Linearität in Zusammenhang mit dem immer noch zu hohen Schwierigkeitsgrad: Bestimmte Szenen müssen wieder und wieder gespielt werden, da oft der kleinste Fehler - wenn man etwa zu schnell läuft, ein Geräusch von sich gibt oder nicht sorgfältig genug arbeitet - sofort zur Ergreifung und zum Tod führen kann. Schuld daran ist auch die etwas unlogische KI: Einerseits tolerieren die Wachen keine Fehler des Spielers und nutzen die kleinsten Unvorsichtigkeiten, um zuzuschlagen. Andererseits schauen die CPU-Kontrahenten nur etwas verwirrt, wenn um sie herum eine Glühbirne nach der anderen kaputtgeschossen wird - und gehen nach kurzer Pause trotzdem stur ihrer Arbeit nach.

All diesen Mankos zum Trotz ist die Atmosphäre von Pandora Tomorrow wieder mal zum Schneiden dicht - man ertappt sich also wieder dabei, wie man vor dem Monitor die Luft anhält, um bloß nicht von den Wachen erwischt zu werden.

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Ichich 20. Dez 2005

Was mich nur nervt , sind diese blöden Missionsziel - Ein- und Ausblendungen !!! Lenkt...

cracker 23. Feb 2005

ich bin doch nicht blöd. :D wenn die hersteller sehen dass die scheiße ihren Umsatz...

Phil o'Soph 04. Dez 2004

Seit wann ist Virtual CD ein Kopierporgramm? Und woher weißt Du, dass Programme wie Nero...

Cold Zero 04. Dez 2004

Ich kann sie schon verstehen. Allerdings müssen sie bedenken das jedes Spiel das gekauft...

SCHALLUNDRAUCH 31. Aug 2004

wenn einer schon cerberus heißt........


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