Japan, China und Südkorea setzen auf Linux statt Windows
Open Source soll Windows in Nordost-Asien Marktanteile abnehmen. Japan, China und Südkorea wollen gemeinsam ein auf Linux basierendes Betriebssystem als Alternative zu Microsofts Windows entwickeln. Ein entsprechendes Abkommen sei jetzt in Peking unterzeichnet worden, berichten diverse japanische Medien(öffnet im neuen Fenster).
Die drei Länder wollen die Wettbewerbsfähigkeit ihrer IT-Industrie stärken und zugleich ihre Computernetze besser gegen Viren und andere Angriffe absichern sowie dem großen Marktanteil von Windows etwas entgegensetzen. Es sei zudem verabredet, ein Forum für Privatunternehmen einzurichten, das Open Source in Nordost-Asien fördern soll.
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