Japan, China und Südkorea setzen auf Linux statt Windows

Open Source soll Windows in Nordost-Asien Marktanteile abnehmen

Japan, China und Südkorea wollen gemeinsam ein auf Linux basierendes Betriebssystem als Alternative zu Microsofts Windows entwickeln. Ein entsprechendes Abkommen sei jetzt in Peking unterzeichnet worden, berichten diverse japanische Medien.

Artikel veröffentlicht am ,

Die drei Länder wollen die Wettbewerbsfähigkeit ihrer IT-Industrie stärken und zugleich ihre Computernetze besser gegen Viren und andere Angriffe absichern sowie dem großen Marktanteil von Windows etwas entgegensetzen. Es sei zudem verabredet, ein Forum für Privatunternehmen einzurichten, das Open Source in Nordost-Asien fördern soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Cabrio 15. Apr 2004

Das muss aber ein seeeeehr diskretes Projekt sein, als French der in Germany lebt und oft...

uwe bohne 06. Apr 2004

wird nicht die ganze Elektronic in Asien hergestellt? Dann wird es nicht mehr lange...

M 06. Apr 2004

Wenn es mehr als zwei sind die Systeme billtig oder umsont, aber die Software wird...

xofox 06. Apr 2004

Und mir würde besser gefallen wenn Drittewelt Länder auf Linux setzen würden...

martin 05. Apr 2004

Wieso muss es den Linux sein? Mir würde die Schlagzeile besser gefallen: Frankreich und...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sam Zeloof
Student baut Chip mit 1.200 Transistoren

In seiner Garage hat Sam Zeloof den Z2 fertiggestellt und merkt scherzhaft an, Moore's Law schneller umgesetzt zu haben als Intel selbst.

Sam Zeloof: Student baut Chip mit 1.200 Transistoren
Artikel
  1. Elektrotransporter: Volkswagen zeigt künftigen ID. Buzz
    Elektrotransporter
    Volkswagen zeigt künftigen ID. Buzz

    Volkswagens Elektrobus ID.Buzz wird im März 2022 vorgestellt, doch einen ersten Blick gewährt VW schon jetzt.

  2. Corona-Pandemie: Baden-Württemberg hört Kritiker zur Luca-App an
    Corona-Pandemie
    Baden-Württemberg hört Kritiker zur Luca-App an

    Bevor Baden-Württemberg entscheidet, ob die Luca-App im Vorgehen gegen Corona weiter eingesetzt wird, kommen Kritiker und Betreiber zu Wort.

  3. Softwarefehler: iPhone 13 mit rosa eingefärbten Displays
    Softwarefehler
    iPhone 13 mit rosa eingefärbten Displays

    Einige Besitzer des Apple iPhone 13 berichten von einem rosafarbenen Bildschirm. Apple spricht von einem Softwarefehler, der behoben werde.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 Ti 12GB 1.699€ • Intel i9 3,7-5,3 Ghz 441,41€ • Huawei Curved Gaming-Monitor 27" 299€ • RX 6900 16GB 1.449€ • MindStar (u.a. Intel i7 3,8-5,1 Ghz 279€) • Alternate (u.a. DeepCool AS500 Plus 54,90€) • Edifier Aktivlautsprecher 119€ • Corsair 16-GB-Kit DDR4-4000 114,90€ [Werbung]
    •  /