• IT-Karriere:
  • Services:

Kabel integriert: 1,8-Zoll-Festplatte FHD-XS von Freecom

Ausroll- und ausklappbarer USB-Stecker im Gehäuse

Freecom hat eine weitere externe 1,8-Zoll-Festplatten-Serie vorgestellt, die ohne nervige Kabel auskommt. Dazu ist - ähnlich wie bei Leadteks winziger USB-Festplatte "My Digibank" - ein ausklapp-, dreh- und ausziehbarer USB-Stecker im Gehäuse der "FHD-XS" integriert.

Artikel veröffentlicht am ,

FHD-XS
FHD-XS
Über ihre USB-2.0-Schnittstelle werden die beiden 20- und 40-GByte-Festplatten der FHD-XS auch mit Energie versorgt. Die 1,8-Zoll-Festplatte verfügt über einen 2-MByte-Cache, dreht mit 4.200 Umdrehungen pro Minute und hat eine mittlere Zugriffsgeschwindigkeit von 15 ms. Dank der kompakten Maße von 8,5 x 8,5 x 1,2 cm sind die FHD-XS-Laufwerke laut Freecom kleiner als ein Bierdeckel und passen somit auch in jede Westentasche.

Stellenmarkt
  1. ARTHEN Kommunikation GmbH, Karlsruhe
  2. SEITENBAU GmbH, Konstanz

Viel Platz bietet das Festplattengehäuse damit für das ausziehbare Kabel nicht - dessen Länge ist auf schätzungsweise 2 bis 3 cm beschränkt. In zukünftigen Festplatten will Freecom versuchen, ein längeres Kabel unterzubringen. Allerdings scheint die Festplatte bei nicht ausgezogenem, sondern nur ausgeklapptem Stecker auch so an den Tower "geklemmt" werden zu können. Wem das zu unsicher erscheint, muss sich ein Verlängerungskabel oder ein Tisch-Hub dazu kaufen.

FHD-XS
FHD-XS
Die mitgelieferte Windows-Software "Freecom SYNC" sichert und synchronisiert auf Knopfdruck automatisch Daten. Dazu sind Freecoms FHD-XS-Modelle mit einen Druckknopf am Drehmechanismus des USB-Kabels ausgestattet. Ebenfalls beigelegt wird die Windows-Backup-Software True Image von Acronis, die zur Erstellung exakter Abbilder von Partitionen und ganzen Festplatten dient.

Die Freecom FHD-XS mit 20 GByte Speicherkapazität ist ab sofort für 199,- Euro im Handel erhältlich. Das 40-GByte-Modell kostet 259,- Euro. Freecom gewährt zwei Jahre Garantie.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. bis zu 20% auf Notebooks, bis zu 15% auf Monitore, bis zu 25% auf Zubehör)
  2. 599,99€ (Bestpreis)
  3. 129€ (Bestpreis)
  4. 949,90€ (Bestpreis)

Sag' ja zur... 01. Apr 2004

Wer Firewire hat braucht kein USB2. *grööölzurück*

easydor 31. Mär 2004

Schon mal was von Frontanschlüssen gehöhrt? Ausserdem, selbst wenn da zwei Meter Kabel...

noname 31. Mär 2004

Ich halte die Festplatte fuer eine sehr gute Alternative zu den USB Sticks, daher werde...

pennbruder 31. Mär 2004

gefällt mir sehr gut. schade nur, dass das kabel so kurz ist - obwohl: ein tisch-hub ist...


Folgen Sie uns
       


Opel Zafira-e Life Probe gefahren

Wir haben den Opel Zafira-e Life ausführlich getestet.

Opel Zafira-e Life Probe gefahren Video aufrufen
Blackwidow V3 im Test: Razers Tastaturklassiker mit dem Ping
Blackwidow V3 im Test
Razers Tastaturklassiker mit dem Ping

Die neue Version der Blackwidow mit Razers eigenen Klickschaltern ist eine grundsolide Tastatur mit tollen Keycaps - der metallische Nachhall der Switches ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Gaming-Notebook Razer Blade 15 mit Geforce RTX 3080 und gestecktem RAM
  2. Project Brooklyn Razer zeigt skurrilen Gaming-Stuhl mit ausrollbarem OLED
  3. Tomahawk Gaming Desktop Razers winziger Gaming-PC erhält Geforce RTX 3080

20 Jahre Wikipedia: Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt
20 Jahre Wikipedia
Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt

Noch nie war es so einfach, per Wikipedia an enzyklopädisches Wissen zu gelangen. Doch scheint es viele Menschen gar nicht mehr zu interessieren.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Desktop-Version Wikipedia überarbeitet "klobiges" Design

CPU und GPU vereint: Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde
CPU und GPU vereint
Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde

Mit Lauchgemüse und Katzen-Kernen zu Playstation und Xbox: Wir blicken auf ein Jahrzehnt an Accelerated Processing Units (APUs) zurück.
Ein Bericht von Marc Sauter


      •  /