US-Staatsanwalt kritisiert Microsoft-Entscheidung der EU

Entfernung des Media-Player könne unabsehbare Konsequenzen haben

Der stellvertretende US-General-Staatsanwalt für Kartellfragen, R. Hewitt Pate, hat die Entscheidung der EU-Kommission gegen Microsoft kritisiert. In einer Stellungnahme sprach sich Pate vor allem gegen die Forderungen der EU aus, Microsoft solle eine Version von Windows ohne Media-Player anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Entfernung des Media-Players aus Windows könne unter Umständen auch andere Unternehmen treffen und zu nicht absehbaren Konsequenzen führen, so Pate, der darauf hinweist, dass eine Entfernung von Teilen aus Windows im US-Kartellprozess gegen Microsoft nie Gegenstand war.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator (m/w/d) im Bereich ERP mit PHP-Skills
    EBB Truck-Center GmbH, Baden-Baden
  2. SAP PP Berater Job (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Göttingen
Detailsuche

Auch die hohe Strafzahlung in Höhe von 497,2 Millionen Euro, die die EU von Microsoft fordert, sieht Pate als unglücklich an. Es handle sich um die höchste Strafe, die je von der EU verhängt wurde und sie übersteige auch die Strafen, die gegen die offenkundigsten Preis-Kartelle verhängt wurden.

In den Forderungen der EU nach der Offenlegung von Schnittstelleninformationen hingegen sieht Pate Ähnlichkeiten mit den Auflagen, die man Microsoft in den USA gemacht hat. Man müsse aber hier abwarten, wie die Forderungen der EU konkret umgesetzt werden sollen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Ozzy 06. Apr 2004

Jawohl, wo er Recht hat : Bitte berichtet nur noch positiv über OS, verteufelt alles, was...

...americas army 06. Apr 2004

...Der stellvertretende US-General-Staatsanwalt wer ist das? was interessiert uns, was...

Ozzy 01. Apr 2004

...und ich dachte schon, ich bin hier mit meiner Meinung ein Exot... Stimme Dir in allen...

Heffer 01. Apr 2004

Toll, wie die EU für mehr Benutzerfreundlichkeit sorgt, was? Wie erfolgreich diese...

Heffer 01. Apr 2004

Es gibt ja auch so viele Bezahl-MediaPlayer, denen so viel Geschäft durchgeht. Und zu...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Von Cubesats zu Disksats
Satelliten als fliegende Scheiben

Leichte und billige Satelliten, die auch zu Mond und Mars fliegen können: Aerospace Corp hat den neuen Standardformfaktor Disksats entwickelt.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Von Cubesats zu Disksats: Satelliten als fliegende Scheiben
Artikel
  1. Full Self Driving: Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen
    Full Self Driving
    Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen

    Die Testversion des Full-Self-Driving-Pakets sollen nur Tesla-Fahrer nutzen dürfen, deren Fahrverhalten einwandfrei ist.

  2. Umweltfreundlicher Sattelschlepper: Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm
    Umweltfreundlicher Sattelschlepper
    Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm

    Die Nikola-Zugmaschine Tre mit Elektroantrieb soll zunächst für den US-Markt gefertigt werden, später auch für Europa.

  3. Echtzeit-Strategie: Age of Empires 4 braucht nicht die schnellste Hardware
    Echtzeit-Strategie
    Age of Empires 4 braucht nicht die schnellste Hardware

    Die vollständigen Specs für den Technik-Test von Age of Empires 4 liegen vor. Spieler können ab heute Abend in die Historie eintauchen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Corsair Vengeance LPX DDR4-3200 16 GB 63,74€ und 32 GB 108,79€ • Alternate (u. a. Creative SB Z SE 71,98€, Kingston KC2500 2 TB 181,89€ und Recaro Exo Platinum 855,99€) • Breaking Deals mit Club-Rabatten • ASUS ROG Crosshair VIII Hero WiFi 269,99€ • iPhone 13 vorbestellbar [Werbung]
    •  /