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Intergraph einigt sich mit Intel auf 225 Millionen US-Dollar

Patentrechtsstreit außergerichtlich beigelegt

Intergraph hat sich außergerichtlich mit Intel über einen seit 2002 schwelenden Patentrechtsstreit geeinigt. Das Abkommen sieht vor, dass Intel an Intergraph 225 Millionen US-Dollar zahlt. Darüber hinaus hat man sich mit Dell wegen der Clipper-Patente geeinigt.

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Beim Streit zwischen Intel und Intergraph ging es um die Parallel-Instruction-Computing-(PIC-)Patente. Intergraph wird deshalb am 5. April 2004 von Intel 125 Millionen US-Dollar erhalten und in weiteren Raten zu je 25 Millionen Dollar insgesamt 225 Millionen. Die Zahlungen werden sich bis April 2005 hinziehen. Intergraphs "Parallel Instruction Computing"-(PIC-)Technik soll die Hardware-Komplexität senken sowie Design und Umsetzung beschleunigen.

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Am 16. Dezember 2002 reichte Intergraph gegen Dell und Gateway sowie Hewlett-Packard vor einem texanischen Bezirksgericht eine Klage ein, die man oft als "OEM-Fall" bezeichnete. Dabei ging es ebenfalls um eine Patentrechtsverletzung seitens der genannten Computerhersteller bei einer Cache-Speichertechnologie. Nun ist auch dieser Streit beigelegt. Intergraph gewährt dabei Dell eine Lizenz zur Patentnutzung und lässt im Gegenzug alle Forderungen gegen Dell fallen. Die Zahlungshöhe wurde nicht bekannt.

Intergraph will gegen HP und Gateway weiter vorgehen, der Gerichtstermin ist auf den 2. August 2004 festgelegt.

Intergraph hat seine Patent-Abteilung ("Intellectual Property Division") Anfang 2002 eingerichtet, sie soll die Kontakte mit Lizenznehmern bündeln und Intergraph-Technik unter anderem Computer-, Unterhaltungs- und Telekommunikationsunternehmen anbieten. Intergraph versteht sich als Anbieter von technischen Branchenlösungen und als Dienstleister in verschiedenen Märkten. Einigungen fanden beispielsweise schon mit Fujitsu und Texas Instruments statt.



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