Abo
  • Services:
Anzeige

Indien versucht sein Glück mit Linux-PDAs

Linux-PDA von Amida in drei Varianten geplant

Mit dem Amida Simputer kommt ein Linux-PDA auf den Markt, der ursprünglich als Massenprodukt für den indischen Markt konzipiert wurde. Wie sich nun herausstellt, dürfte das Gerät für die Mehrzahl der indischen Bevölkerung allerdings unerschwinglich bleiben, da selbst das billigste Modell umgerechnet rund 180,- Euro kosten wird, was bereits mehr ist als viele Inder pro Monat verdienen.

Der Linux-PDA Amida Simputer soll in drei Ausbaustufen in Indien im April 2004 auf den Markt kommen, wobei man bei dem Modell mit dem niedrigsten Preis auf sehr viele Funktionen verzichtet hat. Als Gemeinsamkeit arbeitet in allen drei Modellen ein Intel-Prozessor mit einer Taktrate von 206 MHz.

Anzeige

Amida Simputer
Amida Simputer
Wer nur knapp 180,- Euro auf den Tisch legt, erhält den Linux-PDA mit einem monochromen Display, 32 MByte RAM und einem 16 MByte großen Flash-ROM. Das Modell enthält dann keine Infrarot-Schnittstelle, keine Smart-Card-Funktion sowie keinen Lautsprecher und auch kein Mikrofon. Aber auch der Software-Umfang wurde entsprechend verringert, so dass weniger Internet-Applikationen zum Lieferumfang gehören.

Wer diese Funktionen benötigt, kann auf das mittlere Modell für rund 230,- Euro ausweichen. Dann erhält man ebenfalls einen Linux-PDA mit monochromem Display, der dann aber 64 MByte RAM und ein Flash-ROM von 32 MByte besitzt. Außerdem sind die im billigeren Modell fehlenden Funktionen sowie die entsprechende Software nachgerüstet.

Das Top-Gerät gleicht den Leistungsdaten des mittleren Modells, besitzt allerdings ein Farbdisplay, was den Preis auf knapp 370,- Euro erhöht.

Das Konzept hinter dem Amida Simputer sieht vor, dass über den Einsatz von Smart-Cards mehrere Nutzer das Gerät verwenden können. Allerdings gilt das nicht für das preiswerte Modell, da hier ein Steckplatz für SmartCards fehlt. Über eine spezielle Lizenz ist es gestattet, den Simputer nachzubauen und zu vermarkten, wofür entsprechende Unterlagen frei zum Download angeboten werden.


eye home zur Startseite
Tach 31. Mär 2004

Hmm, E1000 hab' ich noch nix von gehört, bisher. Das E680 soll sich lt. Auskunft...

Deamon 31. Mär 2004

Da haben wir wohl fast den gleichen "Geschmack...;-) Mein Interesse gilt dem E1000, nur...

ln 31. Mär 2004

OT

gujeroo 31. Mär 2004

Wie gut, dass Du schon immer alles selber gewusst hast und niemanden fragen musstest...

-=mArCoZ=- 31. Mär 2004

Ich kann nur den Zaurus 5500G empfehlen. Habe ich seit einiger Zeit und bin...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Enza Zaden Deutschland GmbH & Co. KG, Dannstadt
  2. Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Augsburg
  3. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  4. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Dresden


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 79,98€ + 5€ Rabatt (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (-73%) 10,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Mirai-Nachfolger

    Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz

  2. Europol

    EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen

  3. Krack-Angriff

    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline

  4. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  5. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  6. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  7. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens

  8. Nvidia

    Shield TV ohne Controller kostet 200 Euro

  9. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  10. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Essential Phone im Test: Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
Essential Phone im Test
Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
  1. Teardown Das Essential Phone ist praktisch nicht zu reparieren
  2. Smartphone Essential Phone kommt mit zwei Monaten Verspätung
  3. Andy Rubin Essential gewinnt 300 Millionen US-Dollar Investorengelder

Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test: Google fehlt der Mut
Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test
Google fehlt der Mut
  1. Pixel Visual Core Googles eigener ISP macht HDR+ schneller
  2. Smartphones Googles Pixel 2 ist in Deutschland besonders teuer
  3. Pixel 2 und Pixel 2 XL im Hands on Googles neue Smartphone-Oberklasse überzeugt

Krack-Angriff: Kein Grund zur Panik
Krack-Angriff
Kein Grund zur Panik
  1. Neue WLAN-Treiber Intel muss WLAN und AMT-Management gegen Krack patchen
  2. Ubiquiti Amplifi und Unifi Erster Consumer-WLAN-Router wird gegen Krack gepatcht
  3. Krack WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

  1. Wo genau anmelden?

    Bluejanis | 04:25

  2. Re: Das Spiel ist beendet.

    kotap | 02:17

  3. Re: Ich wäre ja mal froh wenn Golem sein...

    Desertdelphin | 00:55

  4. Re: Besser als GTA

    Erny | 00:40

  5. Re: halb so schlimm

    Apfelbrot | 00:40


  1. 14:50

  2. 13:27

  3. 11:25

  4. 17:14

  5. 16:25

  6. 15:34

  7. 13:05

  8. 11:59


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel