Abo
  • Services:

All-in-Wonder 9600 XT bald verfügbar

Auch lüfterlose All-in-Wonder 9600 ab April 2004 verfügbar

ATIs mit analogem TV-Tuner ausgestattete Grafikkartenserie All-in-Wonder soll nun nach den USA auch in Europa um die Modelle 9600 und 9600 XT erweitert werden. Das Anfang 2004 ebenfalls in den USA eingeführte Low-End-Modell All-in-Wonder 9200 wurde hingegen für Europa noch nicht angekündigt.

Artikel veröffentlicht am ,

In der All-in-Wonder 9600 XT verrichtet ein mit 512 MHz getakteter Radeon-9600-XT-Grafikchip seinen Dienst, dem 128 MByte DDR-SDRAM mit 375 MHz Speichertakt zur Verfügung stehen. Der integrierte Hyperband-Tuner taugt nicht nur für den Empfang von analogem Fernsehen, sondern auch für FM-Radio-Empfang und -Aufzeichnung ("FM-on-Demand"). Außerdem liegt ATIs überarbeitete Funkfernbedienung Remote Wonder II bei.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Dienstsitz Leinfelden-Echterdingen, Einsatzort Mettingen
  2. Bezirk Oberbayern, Bruckmühl bei München

Etwas weniger 3D-Leistung bietet die All-in-Wonder 9600, deren Radeon-9600-Chip mit 325 MHz und dessen 128-MByte-Grafikspeicher mit 200 MHz getaktet werden. Auf Radioempfang muss hier verzichtet werden, zudem liegt "nur" die Fernbedienung Remote Wonder I bei. Dafür bietet die All-in-Wonder 9600 aber etwas, mit dem die XT-Variante nicht aufwartet: eine passive und somit für den Einsatz im möglichst leisen Wohnzimmerrechner besser geeignete Kühlung.

Beide neuen All-in-Wonder-Grafikkarten verfügen über je zwei VGA-Ausgänge und werden mit ATIs Medienwiedergabe- und Videorekorder-Software "Multimedia Center 8.8" ausgeliefert. Damit lassen sich aus aufgezeichneten Fernsehsendungen auch DVDs erstellen oder das TV-Live-Bild mittels Eazyshare-Software auch über das Netzwerk an anderen Rechnern betrachten.

All-in-Wonder-9600-Grafikkarten sollen rund 230,- Euro und die leistungsfähigeren, aber aktiv gekühlten All-in-Wonder-9600-XT-Karten rund 350,- Euro kosten, wenn sie ab Mitte/Ende 2004 von ATIs Europa-Partnern kommen werden. Dazu zählen Club3D, Tul (PowerColor) und Sapphire. Sapphire wird voraussichtlich als Erster liefern können.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 297,00€ + 4,99€ Versand
  2. (u. a. 480-GB-SSD 59€, 2-TB-SSD 274€, 64-GB-USB3-Stick 10,99€)
  3. (u. a. Cars 1 + 2, Lego Ninjago)
  4. (u. a. Ultra-HD-Blu-ray-Player 159,99€)

ghostwrite 07. Apr 2004

Ich habe schon ein Sample R9600 XT AIW zu Testen. Er hat - richtig - kein DVI out, ist...

Angel 31. Mär 2004

....und ja, GPU-Sockel waeren in der Tat angebracht und fuer den Enduser sehr...

Angel 31. Mär 2004

Nur Trolle erkennen andere Trolle :P Ich habe nirgends mit nur einem Wort nVIDIA...

Gipsnix 31. Mär 2004

Das kommt drauf an, wo man wohnt. Berlin ist schon auf terrestrisches digitales Fernsehen...

Anonymer Nutzer 31. Mär 2004

Troll Dich ! Völlig durchsichtig, hier wieder einen NVDIDA/ATI-Streit zu provozieren...


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht

Golem.de hat den neuen Audi E-Tron auf einem Ausflug in die Wüste von Abu Dhabi getestet.

Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
    Drahtlos-Headsets im Test
    Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

    Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
    2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
    3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

      •  /