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OpenOffice 1.1.1 in englischer Sprache erschienen

Aktuelle OpenOffice-Version auf die Ausmerzung von Programmfehlern optimiert. Das Open-Source-Office-Paket OpenOffice steht ab sofort in englischer Sprache in der Version 1.1.1 zum Download bereit und bringt vor allem Fehlerbereinigungen, was bereits die geringe Erhöhung der Versionsnummer andeutet. Aber auch einige kleine Neuerungen verpassten die Entwickler der Office-Suite: So gehört mit DicOO das Makro zur Wörterbuch-Installation nun auch bei der internationalen Version zum Lieferumfang.
/ Ingo Pakalski
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In OpenOffice 1.1.1 wurde das Wörterbuch-Makro DicOO so eingebunden, dass es über die Vorlagen-Funktion AutoPilot im Datei-Menü bequem aufgerufen werden kann. Die deutschsprachige Version von OpenOffice 1.1 war bereits mit dem Tool bestückt. Darüber lassen sich neue Rechtschreib- und Thesaurus-Wörterbücher sowie Regeln zur Silbentrennung bequem in das Office-Paket einbinden.

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Mit OpenOffice 1.1.1 wurde die Unterstützung für Sprachen erweitert, die anstatt eines Punktes ein Komma für die Dezimalstelle in Zahlen verwenden. Ferner wurden die Hilfefunktionen überarbeitet, so dass Kontexthilfen auf Windows-Systemen bereits nach einem Klick und nicht erst nach einem Doppelklick erscheinen. Außerdem erhielt die Hilfe für einen besseren Überblick einen überarbeiteten Index.

Beim PDF-Export wird ab sofort die Urheber-Applikation in den dafür vorgesehenen Dateiinfos mit angegeben, um auch später feststellen zu können, mit welcher OpenOffice-Applikation ein PDF-Dokument erstellt wurde. Zudem lassen sich RTF-Dokumente als Standardeinstellung mit OpenOffice öffnen.

Der so genannte Crash-Agent in OpenOffice erfuhr eine kleine Änderung, damit dieser immer als oberstes Fenster zu sehen ist, während es bisher passieren konnte, dass das entsprechende Fenster bei einem Programmabsturz verdeckt wurde. Darüber hinaus bereinigten die Entwickler zahlreiche Programmfehler in OpenOffice, so dass die Software nun mit erhöhter Stabilität zu Werke gehen soll.

OpenOffice 1.1.1 ist ab sofort in englischer Sprache für die Plattformen Windows, Linux und Solaris als Download(öffnet im neuen Fenster) erhältlich. Das Windows-Archiv ist rund 65 MByte groß, während das Linux-Archiv auf etwa 78 MByte kommt und das Solaris-Paket eine Größe von 80 respektive 89 MByte erreicht. Die deutsche Version von OpenOffice 1.1.1 wird wie gewohnt voraussichtlich etwa eine Woche nach der Veröffentlichung der englischsprachigen Fassung erscheinen.


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