OpenOffice 1.1.1 in englischer Sprache erschienen
In OpenOffice 1.1.1 wurde das Wörterbuch-Makro DicOO so eingebunden, dass es über die Vorlagen-Funktion AutoPilot im Datei-Menü bequem aufgerufen werden kann. Die deutschsprachige Version von OpenOffice 1.1 war bereits mit dem Tool bestückt. Darüber lassen sich neue Rechtschreib- und Thesaurus-Wörterbücher sowie Regeln zur Silbentrennung bequem in das Office-Paket einbinden.
Beim PDF-Export wird ab sofort die Urheber-Applikation in den dafür vorgesehenen Dateiinfos mit angegeben, um auch später feststellen zu können, mit welcher OpenOffice-Applikation ein PDF-Dokument erstellt wurde. Zudem lassen sich RTF-Dokumente als Standardeinstellung mit OpenOffice öffnen.
Der so genannte Crash-Agent in OpenOffice erfuhr eine kleine Änderung, damit dieser immer als oberstes Fenster zu sehen ist, während es bisher passieren konnte, dass das entsprechende Fenster bei einem Programmabsturz verdeckt wurde. Darüber hinaus bereinigten die Entwickler zahlreiche Programmfehler in OpenOffice, so dass die Software nun mit erhöhter Stabilität zu Werke gehen soll.
OpenOffice 1.1.1 ist ab sofort in englischer Sprache für die Plattformen Windows, Linux und Solaris als Download(öffnet im neuen Fenster) erhältlich. Das Windows-Archiv ist rund 65 MByte groß, während das Linux-Archiv auf etwa 78 MByte kommt und das Solaris-Paket eine Größe von 80 respektive 89 MByte erreicht. Die deutsche Version von OpenOffice 1.1.1 wird wie gewohnt voraussichtlich etwa eine Woche nach der Veröffentlichung der englischsprachigen Fassung erscheinen.