EOL: Neue Software erlaubt Satellit-Internet per GPRS-Handy
Darüber hinaus kann man den Transponder selbst einstellen, GPRS-Einstellungen vornehmen sowie mit Hilfe eines Digital Rights Managements vor der Kopierung geschützten Zugang zu Video-on-Demand-Filmen bekommen. Welche Filme dies sind und wer der Verleih ist, wurde leider nicht mitgeteilt.
Anwender der neuen Software können selbst festlegen, ob beim Surfen im Internet für den Rückkanal mehr Bandbreite der Satellitenverbindung oder mehr Bandbreite der terrestrischen Verbindung genutzt werden soll.
Durch die automatischen GPRS-Einstellungen ist es den Anwendern möglich, den Service von Europe Online auch mit Hilfe von GPRS-tauglichen Mobiltelefonen und einem angeschlossenen Rechner aus zu nutzen, was sicherlich selten, aber vielleicht in dünn besiedelten Gegenden ohne entsprechende Festnetzanschlüsse interessant sein könnte. Ob in derartigen Gegenden dann allerdings zu erwarten ist, dass ein Handy Funkkontakt kriegt?
"Weltweit sind wir konkurrenzlos mit unserem umfangreichen Angebot inklusive Surfing mit bis zu 768 KBit/s, Downloads mit 2 MBit/s, mehr als 15 interaktiven Videostreams in Digitalqualität und Video-on-Demand-Angeboten von Filmen. Für dieses komplette Paket zahlen unsere Kunden in ganz Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und dem Kaukasus lediglich 9,90 Euro pro Monat", fasste die Vorsitzende der Geschäftsführung von Europe Online, Candace Johnson, zusammen.
Das neue Software-Release EOL 2.0 steht ab sofort allen Kunden online zum Download unter www.europeonline.net(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung. Es ist mit allen gängigen DVB-Empfängern kompatibel, die entweder von Europe Online oder direkt von einem der Hersteller europaweit angeboten werden.
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