• IT-Karriere:
  • Services:

D-Link liefert Ticket-Drucker für WLAN-Access-Point

Hersteller verspricht einfache und sichere Abrechnung von Hotspots

Als Ergänzung zu seinem Gateway "Airspot Gateway DSA-3100" bietet D-Link seit kurzem auch den Ticket-Drucker "DSA-3100P". Die Kombination soll - wie konkurrierende Lösungen - den Betrieb von kommerziellen Hotspots vereinfachen. "Für Cafés ist so z.B. die gleichzeitige Abrechnung eines Muffins, einer Tasse Kaffee und einer halben Stunde Surfzeit kein Problem mehr", verspricht D-Link.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem neuen Ticket-Drucker von D-Link können die Abrechnungen über die bei der Hotspot-Benutzung angefallenen Kosten direkt vor Ort ausgedruckt werden: Nach Eingabe der gewünschten Surfzeit im Hotspot druckt der DSA-3100P einen Kassen-Bon mit Benutzernamen und Kennwort, mit dem der Gast den drahtlosen Internetzugang nutzen kann. Der Drucker legt zusammen mit dem Gateway automatisch die sich im Hotspot aufhaltenden Benutzer an und ist nicht auf ein bestimmtes Betriebssystem angewiesen. Dank Thermo-Transferdruck soll die Ausgabe der Tickets leise vonstatten gehen.

Ticket-Drucker DSA-3100P für Hotspot-Betreiber
Ticket-Drucker DSA-3100P für Hotspot-Betreiber
Stellenmarkt
  1. Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Blomberg
  2. Hays AG, Berlin

Der DSA-3100 verwaltete bis zu 250 Nutzer und erlaubt 50 davon den gleichzeitigen Zugriff auf den angeschlossenen WLAN-Access-Point (z.B. DWL-900AP+ oder DWL-2000AP). Die Hotspot-Nutzer werden per Firewall voneinander abgeschirmt, können also nicht aufeinander zugreifen. Zu den unterstützten Sicherheitsfunktionen zählen RADIUS-, POP3- und LDAP-Authentifizierung. Die den WLAN-Nutzern präsentierte Startseite kann selbst bestimmt werden. Der Ticket-Drucker DSA-3110P wird per serieller Schnittstelle mit dem Gateway verbunden.

Während das Gateway DSA-3100 rund 700,- Euro kostet, verlangt D-Link für das neue Zubehör DSA-3100P rund 240,- Euro. Die Kosten für den WLAN-Access-Point müssen ebenfalls dazugerechnet werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (Spiele bis zu 90% reduziert)
  2. ab 30,00€
  3. (aktuell u. a. Xiaomi Mi Note 10 128GB Handy für 499,00€ und HP 25x LED-Monitor für 179,90€)
  4. (u. a. Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)

andreas 29. Mär 2004

hi leute .. der drucker kommt mir bekannt vor .. das ganze ZUSAMMEN! (hotspot PLUS...

xy 27. Mär 2004

für eine Komplettlösung ! Da kann man als Cafe schon mal darüber nachdenken.

chojin 26. Mär 2004

Juchuu! Und das Ganze für nur 1000 € :)


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

Ryzen 9 3950X im Test: AMDs konkurrenzlose 16 Kerne
Ryzen 9 3950X im Test
AMDs konkurrenzlose 16 Kerne

Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Zen-CPUs AMD nennt konkrete Termine für Ryzen 3950X und Threadripper
  2. Castle Peak AMDs Threadripper v3 sollen am 19. November erscheinen
  3. OEM & China AMD bringt Ryzen 3900 und Ryzen 3500X

Von De-Aging zu Un-Deading: Wie Hollywood die Totenruhe stört
Von De-Aging zu Un-Deading
Wie Hollywood die Totenruhe stört

De-Aging war gestern, jetzt werden die Toten zum Leben erweckt: James Dean übernimmt posthum eine Filmrolle. Damit überholt in Hollywood die Technik die Moral.
Eine Analyse von Peter Osteried


      •  /