Abo
  • Services:

Ragnarok: Populärstes Online-Rollenspiel kommt nach Europa

Europa-Kosten für das koreanische Online-Rollenspiel stehen fest

Das nach Angaben der koreanischen Entwickler weltweit meistgespielte Online-Rollenspiel Ragnarok Online steht ab 15. April 2004 auch europäischen Spielern zur Verfügung. Das zuständige Team "Prontera Tourism Office" hat nun auch die verschiedenen Zahlungsmodelle vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
Screenshot #1
Wer sich für das 1-Monats-Abo entscheidet, zahlt 11,95 Euro; 3 Monate kosten 29,95 Euro, 6 Monate 57,95 Euro. Für das Jahres-Abo schließlich fallen 99,95 Euro an. Diese Gebühren können via Kreditkarte (Visa und Mastercard), Lastschrift, Überweisung oder auch per Bareinzahlung beglichen werden. Die eigentliche Spiel-Software kann weiterhin kostenlos von der offiziellen Homepage heruntergeladen werden. Interessenten können Ragnarok Online dann 15 Tage lang unverbindlich und kostenlos testen.

Stellenmarkt
  1. signTEK GmbH & Co. KG, Mannheim
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim, deutschlandweit

Screenshot #2
Screenshot #2
Weltweit 2,5 Millionen Abonnenten und 15 Millionen registrierte Nutzer nehmen bereits an dem Online-Rollenspiel im Anime-Zeichentrickstil teil. Angesiedelt ist Ragnarok Online in einer komplexen, mittelalterlich anmutenden Welt voller Mysterien und abwechslungsreicher Charaktere. Spielverlauf und -ziel kann jeder Spieler immer wieder neu für sich selbst bestimmen, wobei Teamplay im Vordergrund steht: Man kann mit seinen Freunden chatten, zusammen Feinde besiegen oder gemeinsam die Welt erkunden.

Screenshot #3
Screenshot #3
Viele kleine Extras sind mit einer der Gründe für den anhaltenden Erfolg des Titels. So gibt es beständig zahlreiche Events inner- und außerhalb des Spiels. Auch hat man die Möglichkeit, ein eigenes Haustier zu halten, welches einem auf seinen Reisen durch die Welt von Ragnarok Online begleitet.

Für Europa wird zum Start ein Server in den Sprachen Deutsch, Italienisch, Englisch und Türkisch eingerichtet. Alle Spieler sollen sich jedoch in der gleichen Welt aufhalten und sind somit nicht nach Sprachen getrennt. Die Welt von Ragnarok ist auf über 300 Karten verteilt. Bevölkert werden sie von zwölf Charakterklassen - sechs erste Stufen und sechs zweite Stufen. Weitere sechs alternative zweite Stufen sind in Vorbereitung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 12,17€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)
  2. 5€
  3. 199€ (Bestpreis!)
  4. 319€ (aktuell günstigste GTX 1070!)

Neo 18. Mai 2004

Besucht mal die Page von LineAgeII www.Lineage2.com und vergleicht mal.

Grossmeister_G 31. Mär 2004

ups sry, hab mich geirrt. habs mit forever verwexelt

Dakkar 31. Mär 2004

etwas krass forumiliert...stimmt aber auch wenn die gegner/npc 2D sind ;) (siehst du wenn...

Dakkar 31. Mär 2004

bei sowas krieg ich plaque! diablo is OBJEKTIV betrachtet grafisch ganz schlecht. factum...

LeGray 29. Mär 2004

www.ryzom.com wer braucht schon wow ? :)


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /