Abo
  • IT-Karriere:

Forscher bringen Kohlenstoff-Nanoröhren zum Leuchten

Bislang wird nur infrarotes Licht von den Nanoröhren abgestrahlt

Forscher am Brookhaven National Laboratory, das zum US-Energieministerium gehört, haben zusammen mit Forschern des IBM T.J. Watson Research Center einzelne Kohlenstoff-Nanoröhren zum Leuchten gebracht. Nach Angaben der Forscher hat man damit den bislang kleinsten elektronisch kontrollierbaren Licht-Emitter entwickelt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Forscher nutzen dabei einen Effekt namens "Elektronen-Loch-Rekombination". Eine elektronische Ladung wird durch eine Kohlenstoff-Nanoröhre geschickt, die mit positiv geladenen "Löchern", Molekülen, denen Elektronen fehlen, versehen ist. Wenn ein solches Elektron nun ein solches Loch füllt, emittiert es ein Photon - einen winzigen Lichtstrahl.

Derzeit können die Forscher allerdings nur Infrarot-Licht erzeugen, sie hoffen aber, in ihren weiteren Arbeiten Möglichkeiten zu finden, auch andere Lichttypen zu emittieren, auch sichtbares Licht. Gelingt es zudem, dabei die Effizienz zu steigern, könnte der Effekt genutzt werden, um Licht in größerem Umfang zu erzeugen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 21,99€
  2. (PC für 59,99€, PS4 für 69,99€ - Release am 13. September)
  3. 3,83€
  4. 4,56€

:-) 29. Mär 2004

...ich sehe nur Kohlenstoff mit einer anderen Gitterstruktur. Was könnte man mit...

:-) 28. Mär 2004

Vielleicht hilft ein wenig Hintergrundsinformation. Bisher kannte man Kohlenstoff nur in...

:-) 28. Mär 2004

Ich halte mich auch nur an Fakten. Wenn man die Kohlenstoffröhrchen zum Leuchten bringen...

xofox 28. Mär 2004

Ich halt mich doch nur an die Fakten. Die normale Hersellungsmethode für Chips besonders...

:-) 28. Mär 2004

Ein Nanoauto mit Nanoscheinwerfern war ja nur ein Scherz von Physikern, die neigen zu...


Folgen Sie uns
       


LG G8x Thinq - Hands on

Das G8x Thinq von LG kann mit einer speziellen Hülle verwendet werden, die dem Smartphone einen zweiten Bildschirm hinzufügt. Golem.de hat sich das Gespann in einem ersten Kurztest angeschaut.

LG G8x Thinq - Hands on Video aufrufen
Acer Predator Thronos im Sit on: Der Nerd-Olymp
Acer Predator Thronos im Sit on
Der Nerd-Olymp

Ifa 2019 Ob wir es nun den eisernen Thron oder den Sitz der Götter nennen: Der Predator Thronos von Acer fällt auf dem Messestand des Herstellers schon auf. Golem.de konnte den skurrilen Stuhl ausprobieren. Er ist eines Gaming-Kellers würdig.
Ein Hands on von Oliver Nickel

  1. Nitro XV273X Acer baut ersten Monitor mit IPS-Panel und 240 Hz
  2. Acer Beim Predator-Notebook fährt die Tastatur wie eine Rampe aus
  3. Geräte für Mediengestalter Acer gibt Verfügbarkeit der Concept-D-Laptops bekannt

Galaxy Fold im Hands on: Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet
Galaxy Fold im Hands on
Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet

Ifa 2019 Samsungs Überarbeitungen beim Galaxy Fold haben sich gelohnt: Das Gelenk wirkt stabil und dicht, die Schutzfolie ist gut in den Rahmen eingearbeitet. Im ersten Test von Golem.de haben wir trotz aller guten Eindrücke Bedenken hinsichtlich der Kratzempfindlichkeit des Displays.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orbi AX6000 Netgears Wi-Fi-6-Mesh-System ist teuer
  2. Motorola Tech 3 Bluetooth-Hörstöpsel sind auch mit Kabel nutzbar
  3. Wegen US-Sanktionen Huawei bringt Mate 30 ohne Play Store und Google Maps

IT-Studium: Kein Abitur? Kein Problem!
IT-Studium
Kein Abitur? Kein Problem!

Martin Fricke studiert Informatik, obwohl er kein Abitur hat. Das darf er, weil Universitäten Berufserfahrung für die Zulassung anerkennen. Davon profitieren Menschen wie Unternehmen gleichermaßen.
Von Tarek Barkouni

  1. IT Welches Informatikstudium passt zu mir?
  2. Bitkom Nur jeder siebte Bewerber für IT-Jobs ist weiblich

    •  /