Microsoft bringt Speech Server 2004

Telefonie- und Sprachverarbeitung für Windows-Server

Microsoft hat mit dem Speech Server 2004 sein neues Produkt für das Management von Telefonie und sonstigen Sprachdiensten auf Serverseite vorgestellt. Die Software soll für Entwickler die Möglichkeit bereithalten, beispielsweise .NET-Anwendungen mit Telefoniefunktionen zu verbinden oder bisher getrennt laufende Sprach- und Webmodule in der Softwarelandschaft von Unternehmen zu vereinheitlichen.

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Microsofts Speech Server setzt auf dem Windows Server 2003 und Visual Studio .NET 2003 auf. Mit diesem Werkzeug kann man beispielsweise Webdienste mit Sprachausgabe versehen oder per Handy, Smartphone und PDA abfragbar machen.

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Dabei hilft die Integration von proprietären Erweiterungen von HTML, cHTML, XHTML und WML, die Microsoft zusammen mit Cisco, Intel, Speechworks und Philips im Rahmen des SALT-Gremiums (http://www.saltforum.org/) definiert haben und ein Gegenstück zu den Standardisierungsbemühungen des W3C hinsichtlich VoiceXML darstellen.

Die SALT-Erweiterung (Speech Application Language Tags) dient der Verwebung von Sprachein- und -ausgabe in die bisherigen Eingabemöglichkeiten per Tastatur, Maus, Stift und dem Output auf dem Bildschirm. Man kann beispielsweise adressieren, auf welches Gerät welcher Teil der Datenausgabe einer Applikation gelangen soll und umgekehrt. Das Ganze lässt sich beispielsweise mit dem Active Directory und einer automatischen Stimmausgabe sowie Spracherkennung verbinden.

Zurzeit ist nur die englischsprachige Variante des Microsoft Speech Server 2004 erhältlich - lokalisierte Versionen stehen noch aus. Die Lizenz kostet für einen Prozessor rund 8.000,- US-Dollar, während man für die Microsoft Speech Server 2004 Enterprise Edition gleich knapp 18.000,- US-Dollar ausgeben muss.

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