Nokia verramscht N-Gage

Gegenüber der Financial Times Deutschland räumte Nokia-Chef Jorma Ollila im Feburar 2004 ein, dass die Umsätze mit dem Spiele-Handy im unteren Bereich dessen lägen, was sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt habe. In einem Zeitraum von zwei Jahren wollte Nokia 9 Millionen Geräte an die Leute gebracht haben. Dieses Ziel scheint nun vorerst in weite Ferne gerückt zu sein.

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Spiel-Wechsel
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In den USA gab es bereits kurz nach Markteinführung dramatische Preisnachlässe, um die schleppende Nachfrage halbwegs anzukurbeln. Weltweit soll auf jedes verkaufte N-Gage nur ein verkauftes Spiel gekommen sein - für Spiele-Publisher ein Desaster.

Nicht überraschend ist es deshalb, dass nun erste Gerüchte über einen N-Gage-Nachfolger die Runde machen, der auf der US-Spielefachmesse E3 2004 im Mai gezeigt werden soll. Mit dem "N-Gage 2" sollen Spiele endlich ohne Akku-Entnahme gewechselt und auch telefoniert werden können, ohne dabei durch ungewöhnliche Gerätehaltung ("Sidetalkin'") aufzufallen.

Im Test von Golem.de vom November 2003 konnte das N-Gage durch einige gute Ansätze überzeugen, die allerdings in vielen Punkten unzureichend in die Praxis umgesetzt wurden. So konnten weder die Handy-Funktionen noch die Spielemöglichkeiten wirklich überzeugen.

Das Nokia N-Gage kostet bei Lidl 159,- Euro. In ähnlicher Preislage ist das Gerät zwar auch in diversen Onlineshops gelistet, nur kommen dort noch teilweise happige Versandgebühren hinzu.

Ob die nächste Lidl-Filiale das Handy führt, kann auf der Homepage des Discounters nach Eingabe der eigenen Postleitzahl überprüft werden.

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 Nokia verramscht N-Gage
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Rich Man 27. Jul 2005

Ich habe es im Internet für 60€ bekommen.

N-GAGE TOM 05. Mai 2004

Jo das mit dem Syncen ist wohl war. Ich hab das N-Gage und keine Chance zu syncen per...

alex 20. Apr 2004

ich empfehle www.guenstiger.de

sPIKEmAN 28. Mär 2004

http://www.ep-netshop.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR...



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