Spieletest: Shadowbane - Eldorado für Spieler-Killer?

Screenshot #3
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Fairplay-gewohnte Rollenspieler, die unter Spielspaß kollegiales Miteinander verstehen, sollten um Shadowbane einen Bogen machen oder sich vorher die 15-Tage-Testversion kostenlos herunterladen. Vielleicht fühlen sie sich dann ja unversehens in einer Rächer-Rolle wohl. Spaß haben in Shadowbane werden nicht nur machtbesessene Spieler-gegen-Spieler-Fans, sondern vor allem Taktiker wegen des komplexen, aber logischen und zudem viele Möglichkeiten zur individuellen Charakter- und Strategieentwicklung bietenden Regelsystems.

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Shadowbane spielt in einer sich langsam wieder von einer riesigen Katastrophe erholenden magischen Fantasy-Welt, deren Steppen, Wälder, Wüsten und Eislandschaften zu harten Abenteuern einladen. Spieler können aus elf Rassen mit ihren unterschiedlichen Vor- und Nachteilen auswählen; neben dem Üblichen - Menschen, Zwerge, Elfen und Halb-Giganten - gibt es dabei auch Mischwesen, Halbdämonen, Zentauren, Minotauren und Vogelmenschen. Letztere drei werden erst Stück für Stück für Abonnenten freigeschaltet.

Screenshot #4
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Bei der Charaktererschaffung entscheidet man sich schließlich für eine der vier Hauptcharakterklassen (Dieb, Kämpfer, Heiler, Magier), die nach einigen erlangten Spielstufen wiederum die Wahl verschiedener Disziplinen ermöglichen. Zudem stehen verschiedene Runensteine mit Spezialfertigkeiten und -boni zur Verfügung. Die mit den Spielstufen zunehmende Zahl an Fertigkeiten wird durch Vergabe von beim Aufstieg erhaltenen Punkten verbessert, auch körperliche Attribute werden auf diese Art gesteigert. Neben Gegenständen mit speziellen Boni und Funktionen kann der eigene Charakter auch später noch mit weiteren, im Spiel sehr begehrten Runensteinen aufgemotzt werden.

Die Benutzeroberfläche von Shadowbane ist zwar konfigurierbar, die Fenster etwa auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar, könnte aber in Sachen Benutzerfreundlichkeit durchaus noch verbessert werden. Der Spieler kann zwar zwischen Beobachter- und Ich-Perspektive wechseln und die Kamera auch selbst steuern - besonders intelligent ist die Kamera dabei nicht, da es mitunter dazu kommen kann, dass man in Gebäuden oder unter Zelten kurz den Überblick verliert. Im Kampf kann das fatal sein. Deutlich nerviger ist jedoch, dass die Steuerung mittels Mausklick in die Landschaft keinen Wegfinde-Algorithmus berücksichtigt - eine Treppe hochzugehen erfordert da schon mehrere Klicks, damit der Charakter nicht irgendwo hängen bleibt. Entsprechend nervig ist es auch, in Shadowbane durch einen Wald zu gehen, wenn man ständig an Bäumen hängen bleibt.

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