Siemens ortet während der CeBIT Handy-Dieb per GPS

Gestohlene Handy-Konzeptstudie mit A-GPS-Funktion von Siemens geortet

Wie Siemens mitteilte, fand das Unternehmen per GPS-Ortung einen Dieb, der eine Handy-Konzeptstudie vom Siemens-Stand auf der CeBIT 2004 entwendete. Dem Dieb war offenbar nicht bewusst, dass in dem gestohlenen Gerät eine A-GPS-Funktion integriert war, wodurch sich das Mobiltelefon per GPS orten lässt.

Artikel veröffentlicht am ,

Nachdem Siemens den Diebstahl der Handy-Konzeptstudie entdeckte, sendete das Entwickler-Team der Ortungssender versteckte Kurznachrichten an das Handy, wodurch es sich lokalisieren ließ. Nachdem die Siemens-Mitarbeiter den Dieb bis auf 40 Meter genau geortet hatten, alarmierten sie die hannoverische Polizei und gaben die Koordinaten seines Aufenthaltsortes weiter, so dass die Festnahme durch die Polizei erfolgen konnte.

Die A-GPS-Funktion in der Handy-Konzeptstudie dient eigentlich dazu, standortbezogene Dienste anbieten zu können. So kann man sich durch fremde Städte führen lassen oder eine Person in einer großen Menschenmenge aufspüren. Dabei lässt sich die A-GPS-Funktion deaktivieren, so dass man nur dann geortet werden kann, wenn es erwünscht ist. Diese Tatsache war dem Dieb offenbar nicht bekannt und wurde ihm zum Verhängnis.

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Tyler Durden 10. Nov 2004

"hannoversche" ist für mich richtig, bei der anderen Version wäre ich skeptisch... J.S...

Technikfreak 14. Jul 2004

und was ist in diesem Zusammenhang bitte eine Matrix mit Spillover ?? Kann der Anbieter...

smörebröt 14. Jul 2004

Na scheint mir ein ganz klarer Fall zu sein. Arbeitslose werden das Ding beantragen, und...

loel 04. Apr 2004

darüber denken solche irren verschwörungstheoretiker schon lange nicht mehr nach

wiebitte 27. Mär 2004

"Die CIA sind Dilettanten. Sowas in diesem großen Sil trauche ich nur der NSA oder einer...



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