Abo
  • Services:

Microsoft: Neue Plattform soll PC- und Xbox-Spiele vereinen

Entwicklungstools auf der GDC vorgestellt

Microsoft hat im Rahmen der Game Developers Conference (GDC) in den USA mit XNA eine neue Entwicklungsplattform vorgestellt, die es Entwicklern ermöglichen soll, auf deutlich einfachere Art und Weise Spiele für alle auf Microsoft-Software aufsetzenden Endgeräte zu entwickeln. Programme für die nächste Generation der Xbox, Windows und Windows Mobile können so zusammen entwickelt und somit deutlich enger verzahnt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Ziel von XNA war es laut Microsoft, den Entwicklern sämtliche Tools an die Hand zu geben, die bisher zum Teil nur für eine Plattform zur Verfügung standen. Beispielsweise können die von Xbox Live bekannten Billing- und Online-Systeme, mit denen die Sicherheit und die Abrechnungsmodalitäten bei Online-Spielen der Xbox bewerkstelligt wurden, nun auch von Windows-Programmierern genutzt werden. Aber auch Grafik- und Soundschnittstellen werden laut Microsoft nun problemlos und identisch über alle Plattformen einzusetzen sein.

Stellenmarkt
  1. ORSAY GmbH, Willstätt
  2. LEONI AG, Zürich (Schweiz)

Neben der Begrenzung von Entwicklungskosten sieht Microsoft in XNA auch die Chance, die Vorstellungen von Entwicklern und Spielern näher zusammenzubringen, da sich vieles nun einfacher in die Tat umsetzen lässt. Anstelle viele Stunden auf das Schreiben von Standard-Code zu verwenden, könnten sich die Programmierer gleich auf das Wesentliche konzentrieren.

"Software wird im Bereich Digital Entertainment in den nächsten zehn Jahren mit Sicherheit wichtiger als alles andere werden", kommentiert Microsoft-Gründer Bill Gates. "XNA unterstreicht Microsofts Bemühungen für die Spiele-Industrie und unsere Absicht, mit Partnern zusammenzuarbeiten, um diese Industrie auf die nächste Stufe zu heben."



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Vive Pro vorbestellbar
  2. 105,85€ + Versand

res 26. Mär 2004

Gut das man auf der Konsole immerhin noch nicht von billige verbuggten PC Portierungen...

Paul 26. Mär 2004

Ich glaube dieses Vorhaben von µS bietet enormes Marktpotential - und wird auch die...

Neo 26. Mär 2004

Ist schon lang passiert... wobei die Qualität leider auffällig dann hinkt, wenn es nicht...

Marcel 25. Mär 2004

naja wie es so ist in der werbung das schlechte wird immer verschwiegen. doch die Idee...

res 25. Mär 2004

In der offiziellen Xnx FAQ(http://www.microsoft.com/xna/faq.aspx) sagt Microsoft...


Folgen Sie uns
       


Cue Roboter - Test

Wir hatten Spaß mit dem frechen Cue.

Cue Roboter - Test Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
Xbox Adaptive Controller ausprobiert
19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
Von Andreas Sebayang

  1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
  2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
  3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

    •  /