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Nvidia liefert Entwickler-Paket für DX9-Shader-Version 3.0

NVSDK beinhaltet FX Composer und unterstützt die Shader-Modelle 2.0 und 3.0

Kurz vor der für 13./14. April 2004 geplanten offiziellen Vorstellung des bisher nur unter dem Codenamen NV40 bekannten GeForceFX-Nachfolgers hat Nvidia im Rahmen der Game Developers Conference (GDC) 2004 die nötigen Entwickler-Tools vorgestellt. Das ab NV40 erstmals unterstützte DirectX-9-Shader-Modell mit der Version 3.0 sollen Spiele- und Software-Entwickler dank des neuen Nvidia Software Development Kits (NVSDK) sowie des enthaltenen Nvidia FX Composer programmieren und optimieren können.

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Das neue NVSDK berücksichtigt sowohl die Shader 2.0 als auch die Shader 3.0 von DirectX 9. Im Vergleich mit den von ATIs Grafikchips Radeon 9500 bis 9800 sowie Nvidias GeForceFX-Familie unterstützten Shader-2.0-Effekten sollen sich mit dem Shader-Modell 3.0 jedoch deutlich mehr und ausgefeiltere Effekte nutzen lassen als bisher. Das Besondere dabei ist laut Nvidia die Möglichkeit, Shader komplexer, gleichzeitig flexibler und somit in einem Rutsch auch auf komplette Objektgruppen anwendbar zu machen. Zudem soll die Shader-3.0-Entwicklung näher an der normalen Software-Programmierung und somit natürlicher sein.

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Nvidia erwartet durch den Umstieg auf Shader 3.0 deutlich realistischere 3D-Grafiken, komplexere und weniger steril wirkende 3D-Welten, was letztendlich zu grafisch beeindruckenderen Spielen führen soll. Auch bestehende Shader-2.0-Spiele sollen sich nachträglich durch Umprogrammierung auf 3.0er-Shader beschleunigen lassen. Obwohl sich verschiedene Entwickler bereits mit Shader-3.0-Programmierung vertraut machen, erwartet jedoch auch Nvidia erst für 2005 eine nennenswerte Verfügbarkeit von entsprechenden Titeln. Wer nun mit NV40 liebäugelt, wird die vollen Fähigkeiten der Hardware also erst später erfahren. Gleiches galt jedoch auch für ATIs Radeon 9700, den ersten DirectX-9-Grafikchip.

Den dem NVSDK beiliegenden FX Composer beschreibt Nvidia als komplette Entwicklerumgebung mit Echtzeit-Vorschau, Shader-Optimierung und De-Bugging-Funktion. Das Werkzeug richtet sich erneut mehr an Programmierer als an Grafiker. Die erzeugten Effekte - inkl. Shader 3.0 - lassen sich auch auf GeForceFX-Grafikchips ausprobieren, allerdings in deutlich geringerer Geschwindigkeit als auf Shader-3.0-fähiger Nvidia-Hardware wie dem kommenden NV40. Dem NVSDK liegen neben dem FX Composer auch Dokumentation, Präsentationen und Demos bei.

Das NVSDK findet sich zum kostenlosen Download auf Nvidias Entwickler-Website developer.nvidia.com.



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Thomas_B 24. Mär 2004

Weise gesprochen ;-)

Brot 24. Mär 2004

Vielleicht warten wir doch erstmal auf diverse Fahrberichte von der Straße und ohne...

Thomas_B 24. Mär 2004

Beide Hersteller stellten auf der diesjährigen "Autoschau" hinter verschlossenen Türen...


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