Einbruch in den GNOME-Webserver

GNOME-Quelltexte wahrscheinlich unversehrt

Das GNOME-Team weist auf einen Einbruch in seinen Webserver www.gnome.org hin, auf dem auch andere Projekte gehostet werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Entwickler gehen derzeit davon aus, dass die Quelltexte des Linux/Unix-Desktops GNOME nicht verändert wurden. Man ist aber noch dabei, den Vorfall zu untersuchen. Die meisten Dienste, die auf der Maschine laufen, sollen in Kürze wieder zur Verfügung stehen.

Angaben, wie es zu dem Einbruch in den Webserver kam, machte das GNOME-Team noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


:-) 25. Mär 2004

Die Software liegt doch noch unverändert auf dem Rechner, also kann doch nix geklaut...

GC 24. Mär 2004

Na so schlimm ist die Bild Zeitung auch wieder nicht. Manchmal treffen sie ja doch noch...

SüsseMause17 24. Mär 2004

n/t

Firestorm 24. Mär 2004

Tja, wenn du tiefgründige Berichterstattung und genau recherchierte Hintergründe willst...

Michael - alt 24. Mär 2004

mir brauchst du das nicht zu sagen, ich weiß es. nur scheint mir, die mehrzahl aus der...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Microsoft
Das Surface Pro 8 bekommt zum ersten Mal ein neues Design

Das Surface Pro 8 ist da und sieht komplett anders aus. Das reicht von kleineren Displayrändern zu einem dünneren Chassis.

Microsoft: Das Surface Pro 8 bekommt zum ersten Mal ein neues Design
Artikel
  1. Surface Laptop Studio: Microsoft bringt Surface Laptop und Surface Studio zusammen
    Surface Laptop Studio
    Microsoft bringt Surface Laptop und Surface Studio zusammen

    Statt eines neuen Surface Book bringt Microsoft ein völlig neues Gerät heraus. Der Surface Laptop Studio hat ein ungewöhnliches Scharnier.

  2. Malware: Mehrere Kliniken nach Hackerangriff vom Netz genommen
    Malware
    Mehrere Kliniken nach Hackerangriff vom Netz genommen

    Neben den Kliniken seien auch Bildungseinrichtungen von dem Malware-Angriff betroffen. Sicherheitshalber wird nun mit Papier und Stift gearbeitet.

  3. CMOS-Batterie: Firmware-Update hat PS4 offenbar vor ewigem Aus gerettet
    CMOS-Batterie
    Firmware-Update hat PS4 offenbar vor ewigem Aus gerettet

    Sony hat mit Firmware 9.0 für die Playstation 4 ein großes Problem gelöst: eine leere CMOS-Batterie kann die Konsole nicht mehr zerstören.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 Digital + 2. Dualsense + FIFA 22 mit o2-Vertrag bestellbar • Samsung T7 Portable SSD 1TB 105,39€ • Thermaltake Level 20 RS ARGB Tower 99,90€ • Gran Turismo 7 25th Anniv. vorbestellbar 99,99€ [Werbung]
    •  /