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4G Access Cube: WLAN-Würfel organisieren sich selbst

Drahtlose Netze auch ohne drahtgebundene Infrastruktur. Das Hamburger Unternehmen 4G-Systems zeigt auf der CeBIT mit dem 4G Access Cube eine "Multi Point to Multi Point"-Lösung für WLAN-Netze. Mit den kleinen WLAN-Würfeln sollen sich großflächige drahtlose Netzwerke ohne kostenintensive Infrastrukturmaßnahmen realisieren lassen, denn die Würfel vernetzen sich auch untereinander drahtlos per WLAN.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit einem einzelnen Access Cube soll sich ein Bereich von bis zu 120 m Durchmesser schnell und ohne bauliche Maßnahmen abdecken lassen. Im Freien sollen mit speziellen Rundantennen mit großem Öffnungswinkel Reichweiten von 350 m möglich sein. Mittels Richtantennen lassen sich aber auch Distanzen von bis zu 5 km überbrücken.

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Mehrere 4G Access Cubes, die sich automatisch selbst organisieren, bilden flexible großflächige Netzwerke, die so genannte 4G Access Zone. Mit bis zu vier Wireless-LAN-Schnittstellen sollen pro 4G Access Cube flexible Übertragungsraten von bis zu 216 MBit/s erreicht werden. Dabei werden die Standards IEEE 802.11a, 802.11b und 802.11g unterstützt, aber auch auf künftige Standards sollen die Würfel vorbereitet sein. Auch IPSEC und VPN können verwendet werden.

Die 4G Access Cubes ermöglichen so einen echten kabellosen Betrieb von Wireless LAN Hotspots ohne die Notwendigkeit kabelgebundener Ethernet-Verbindungen. Auch automatisierte "On-Air Software-Upgrades" sind möglich, um auf zukünftige Anwendungen und Sicherheitsstandards vorbereitet zu sein.


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