Bericht: SCO will auch gegen deutsche Linux-Nutzer vorgehen

FTD: SCO will sich gegen einstweilige Verfügung zur Wehr setzen

Deutschen Unternehmen, die Linux einsetzen, drohen hohe Forderungen durch SCO, das berichtet die Financial Times Deutschland. SCO wolle sich gegen eine einstweilige Verfügung zur Wehr setzen, die SCO derzeit hier zu Lande die Behauptung untersagt, Linux würde geklauten Code enthalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Er arbeite mit Hochdruck daran, in Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen für ein Vorgehen gegen Linux-Nutzer zu schaffen, zitiert die FTD Gregory Blepp, Vice President von SCO. Sobald die einstweilige Verfügung aufgehoben ist, wolle SCO zunächst auf breiter Front über die eigenen Ansprüche informieren und anschließend einzelne Firmen anschreiben, heißt es weiter. Letzten Endes seien dann auch Klagen gegen Linux-Nutzer möglich.

In den USA hat SCO kürzlich mit AutoZone ein erstes Unternehmen verklagt, das Linux nutzt und nicht auf SCOs Lizenzforderungen eingegangen ist. Beweise für die eigenen Behauptungen hat SCO unterdessen noch nicht veröffentlicht. Auch streitet SCO noch mit Novell darüber, wem welche Rechte an Unix überhaupt zustehen und nicht zuletzt befindet sich SCO im Rechtsstreit mit IBM, die ihrerseits Code von SCO in Linux integriert haben sollen.

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Ruuster Cookburn 23. Mär 2004

Hallo Mr. Daryl Mc. Bridge, Du mehr als dummer Bumsschädel, wir warten auf Deine Klage...

sources.lst 23. Mär 2004

n.t.

Tach 23. Mär 2004

42

KarlHeinzNormal... 22. Mär 2004

Wie denn, so ganz ohne Abschiedsfeier mit McBride als lustigem Clown und Billi als...



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