US-Streitkräfte führen RFID-Etiketten flächendeckend ein

43.000 Zulieferbetriebe betroffen

Die US-Streitkräfte haben alle 43.000 Zulieferbetriebe verpflichtet, Radio-Frequency-Identification-(RFID-)Etiketten zu verwenden. Damit soll die Inventarisierung und die Materialverfolgung des Nachschubs erheblich vereinfacht und genauer werden.

Artikel veröffentlicht am ,

IBM berät dabei das U.S. Department of Defense (Verteidigungsministerium) bei der Umsetzung. Die Lieferanten sollen spätestens bis zum 1. Januar 2005 ihre Waren entsprechend ausstatten. Die RFID-Richtlinie soll bis Mitte 2004 erarbeitet sein.

Die Waren werden nicht direkt ausgezeichnet, vielmehr sollen Paletten und Behälter mit den passiven Funkchips versehen werden. Schüttgüter wie Sand und Schotter sind davon ausgeschlossen. Die Menge der Einzelposten, die von der Auszeichnungspflicht betroffen sind, werden vom US-Verteidigungsministerium mit ungefähr 45 Millionen angegeben.

Schon jetzt ist das US-Militär einer, wenn nicht der größte Anwender von RFID-Technik. Es wurden schon 270 Millionen US-Dollar in die Nahbereichsfunktechnik investiert und im Irakkrieg wurde sie auch schon eingesetzt.

Nach Angaben des Marktforschungsinstituts IDC sollen die Ausgaben für RFID-Technik bei den Streitkräften und Zulieferen von 91,5 Millionen US-Dollar in 2003 auf ungefähr 1,3 Milliarden US-Dollar im Jahre 2008 ansteigen.

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Dr. Duck 22. Mär 2004

Wie viel hat denn Mr. Bush für deinen Beitrag bezahlt ?

:-) 22. Mär 2004

Zitat (...nicht aus der Bildzeitung): Clake sagte, Präsident Bush habe ihn gedrängt, eine...

max 22. Mär 2004

Na PISA halt. Was wunderst du dich da?

Schubidu 21. Mär 2004

So ein Schwachsinn. Was soll man zu so viel Blödsinn noch schreiben? Das ist so, als...



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