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Aus Grafikkarten-Hersteller CP Technology wird Tul

Grafikkarten-Marke PowerColor bleibt

Der taiwanesische Grafikkarten-, Mainboard- und System-Hersteller CP Technology hat auf der CeBIT 2004 seine Umbenennung in "Tul" - abgeleitet aus "Technology UnLimited" - bekannt gegeben. Die Grafikkarten und Mainboards (seit August 2003) werden auch nach der Umbenennung weiterhin unter der Marke PowerColor verkauft - bei den Grafikkarten erhofft sich Tul nicht zuletzt durch eine enge Partnerschaft mit ATI für 2004 deutlich steigende Verkaufszahlen.

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Weltweit will Tul im Geschäftsjahr 2004 die Zahl seiner ausgelieferten Grafikkarten auf 500.000 Stück pro Monat steigern. Im Dezember 2003 lieferte das Unternehmen erstmals über 360.000 Grafikkarten aus. Tul zählt zumindest in Europa zu den wichtigsten Branded-Retail-Partnern von ATI, hat in der Region unter allen ATI-Partnern mit 25 Prozent den größten Marktanteil. Die OEM-Grafikkarten sind nicht eingerechnet. Der kanadische Grafikchip-Hersteller überreichte auf der CeBIT eine entsprechende Würdigung an Tul. CP Technology/Tul wurde im Jahr 1997 gegründet, war bis 1999 einer der wichtigeren Nvidia-Partner und wechselte 2000 zu ATI.

Ein Grund für die Umbennung des Unternehmens lag vor allem darin, dass das Produktportfolio mittlerweile deutlich mehr als Grafikkarten umfasst. Zu den Produktlinien, die in Zukunft unter der Marke Tul vertrieben werden, zählen Thin-Clients, Tablet- und Barebones-PCs. Bei den Thin-Clients hat Tul eine Partnerschaft mit VIA Technologies und zeigt auf der CeBIT 2004 eigene VIA-Eden-basierte Geräte.



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