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T-Mobile gibt offiziellen UMTS-Start bekannt

RIMs BlackBerry-Dienst für weitere Endgeräte angekündigt

Auf der CeBIT 2004 kündigte T-Mobile den offiziellen Start des UMTS-Netzes für Mai 2004 an. Mit dem UMTS-Start will das Unternehmen zudem die Dienste GPRS, W-LAN und UMTS zusammenführen. Als Weiteres verkündete T-Mobile, dass ab dem zweiten Halbjahr 2004 weitere mobile Geräte den E-Mail-Push-Dienst von BlackBerry verwenden können.

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T-Mobile plant zum offiziellen Marktstart von UMTS im Mai 2004 eine Netzabdeckung in Deutschland von 40 Prozent der Bevölkerung. Bis Jahresende soll das Netz auf bis zu 50 Prozent ausgebaut werden. T-Mobile verkündet stolz, dass man damit deutlich die Vorgaben bei dem Erwerb der UMTS-Lizenz überbieten werde.

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Mit dem UMTS-Start will T-Mobile seinen Kunden den mobilen Zugang ins Internet erleichtern, was das Kürzel TM3 alias "T-Mobile Multimedia" verdeutlichen soll. So werden die Dienste GPRS, W-LAN und UMTS gebündelt, so dass der Nutzer nahtlos darauf wird zugreifen können, verspricht der Anbieter. Es wird ein überordnendes Tarifmodell geben, so dass der Kunde keinen Unterschied bemerkt, ob er per GPRS, W-LAN oder UMTS ins Internet geht.

Wie T-Mobile auf der CeBIT 2004 weiterhin ankündigte, will das Unternehmen den E-Mail-Push-Dienst BlackBerry im zweiten Halbjahr 2004 auch für das WindowsCE-Smartphone MDA 2 sowie für die Symbian-Smartphones SonyEricsson P900 und Nokia 6820 anbieten. Damit lassen sich die bislang nur über ein Endgerät von RIM nutzbaren Dienste auch mit anderen Endgeräten verwenden.



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