CeBIT: Erstes Mobiltelefon mit integrierter Laser-Tastatur
Die Projektor-Einheit zeichnet die Konturen einer virtuellen Tastatur auf beliebige ebene Oberflächen, wobei darüber auch erkannt wird, welche Tasten betätigt wurden. Will man also etwa ein "a" eingeben, tippt man einfach in den projizierten Bereich, wo sich der entsprechende Buchstabe befindet, um diesen einzugeben. Auf Grund des Fehlens realer Tasten samt Druckpunkt bietet die Tastatur natürlich kein übliches Tippgefühl.
Siemens zeigt einen funktionierenden Prototyp des SX1 mit integrierter Laser-Tastatur auf der CeBIT 2004 in Halle 26 am Stand A.31/C.32. Derzeit ist noch nicht entschieden, ob das Gerät so jemals in Serie gehen wird. Außerdem zeigt iBiz – wie berichtet – auf der Computermesse in Hannover das "Virtual Keyboard" in Halle 13 am Stand C38 (A12). Im Unterschied zu der Siemens-Lösung kommt das iBiz-Produkt im April 2004 in den Handel und kann an PDAs, Smartphones oder PCs respektive Notebooks angeschlossen werden.
Erläuterung zu dem Bildmaterial:
Um die projizierte Tastatur auf den gemachten Fotos besser zu erkennen, wurde eine rote Unterlage verwendet. Im normalen Betrieb mit der Tastatur war diese nicht notwendig und man konnte die Tastatur gut erkennen. Zum Vergleich wurden auch Fotos ohne diese Unterlage gemacht, allerdings können diese den tatsächlichen Eindruck der Tastatur nicht angemessen wiedergeben.
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