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Futro B: Neue Thin-Clients von Fujitsu Siemens

Thin-Clients im Picotower-Gehäuse. Fujitsu Siemens Computers präsentiert auf der CeBIT 2004 neue Linux-basierte Thin-Clients der Futro-B-Serie im Picotower-Gehäuse. Dieses misst nur 18,6 x 6,7 x 16,8 cm. Die Modelle Futro B210, Futro B220 und Futro B230 arbeiten ohne Lüfter und sind daher im Betrieb kaum hörbar.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit der neuen Version des Betriebssystems eLux NG lassen sich Verbindungen zu unterschiedlichen Servern und Mainframes jetzt noch einfacher aufbauen. Linux-Kenntnisse sind zur Bedienung nicht notwendig. Der Futro B230 wird zudem auf Wunsch jetzt erstmals auch mit dem Betriebssystem Windows XP Embedded ausgeliefert.

Terminal-Server-Konzepte bieten sich vor allem dann an, wenn die IT-Infrastruktur hauptsächlich dazu genutzt wird, um Daten einzugeben, zentrale Datenbanken abzufragen, E-Mails zu bearbeiten und spezielle Büroanwendungen zu bedienen. Neben der Senkung der Total-Cost-of-Ownership liegen die Vorteile vor allem in der einfachen Administrierbarkeit, der hohen Verfügbarkeit und den hohen Sicherheitsstandards.

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Der Futro B bietet trotz seines platzsparenden Picotower-Gehäuses alle PC-üblichen Schnittstellen und soll sämtliche Anforderungen typischer Terminal-Bediener in Multi-User-Umgebungen erfüllen. Alle Komponenten sind auf niedrigen Stromverbrauch ausgelegt. Durch den Verzicht auf Lüfter ist die Serie sehr leise und ausfallsicher. Mit verschiedenen Ausbaustufen und Konfigurationsmöglichkeiten lässt sich die Futro-B-Serie auch an individuelle und besonders anspruchsvolle Kundenbedürfnisse anpassen.

Die neue Futro-B-Serie soll ab April 2004 zu Preisen ab 419,- Euro im Fachhandel erhältlich sein.


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